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Es waren wirklich ein paar schöne Tage um einfach mal ein bisschen zu entspannen.
Man hat sich bei der Ankunft in dem Hotel sofort wohlgefühlt und man wurde auch sehr herzlich empfangen. Nach dem Einchecken auf den wunderschönen Zimmern, ging es erst einmal ein bisschen die Umgebung erkunden.
Nach einem ausgiebigen Spaziergang, haben wir dann am Abend, als alle müde vom Tag waren noch die Annehmlichkeiten des Hotels genossen und uns in die wunderschöne Lounge begeben.
Dort haben wir (nach einem fantastischen Abendessen) den Abend ausklingen lassen und uns auch noch ein nettes Getränk dazu gegönnt.
Als Fazit lässt sich sagen: immer wieder gerne. Es war eine sehr tolle Erfahrung.
Mein persönlicher Wellness-Moment der Extraklasse war das unschlagbare Zusammenspiel aus Bergabenteuer und vollkommener Entspannung: Frühmorgens startete die Wanderung hinauf in die Tiroler Bergwelt, Schritt für Schritt dem markanten Gipfelkreuz entgegen (am Neunerköpfle). Oben angekommen, belohnte mich die atemberaubende Aussicht über das Tal und den glitzernden Haldensee mit purer Weite und innerer Ruhe.
Wieder unten im Hotel Tyrol angekommen, folgte der wohlverdiente Kontrast: die müden Waden in der wohligen Wärme der Panoramasauna entspannen, den Blick durch die Glasfront auf die eben noch bezwungenen Bergspitzen richten und sich anschließend im warmen Außenpool treiben lassen. Gekrönt von der köstlichen Nachmittagsjause der Verwöhnpension war das Wellness in seiner reinsten und vollkommensten Form – Balsam für Körper, Geist und Seele.
Mein absolutes Highlight war ein Aufenthalt in einem wunderschönen Wellnesshotel in den Bergen. Nach einer langen, anstrengenden Wanderung betrat ich den Spa-Bereich, und sofort fiel jeglicher Stress von mir ab. Das absolute Highlight war der Infinity-Pool mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel. Während das Wasser dampfte und die Luft herrlich kühl war, genoss ich die absolute Stille der Natur.
Am späten Nachmittag hatte ich eine traditionelle Zirbenholz-Massage. Der Duft des Waldes und die wohlige Wärme der Steine haben mich tief entspannt. Es war nicht nur eine Erholung für den Körper, sondern vor allem für die Seele. Abgerundet wurde der Tag durch ein gesundes Fünf-Gänge-Menü am offenen Kamin. Dieses Gefühl von purem Luxus, Achtsamkeit und tiefer Geborgenheit werde ich nie vergessen. Für mich die Definition von perfektem Wellness
Mein schönstes Wellness-Erlebnis ist, wenn ich bei einer wohltuenden Massage vollkommen abschalten kann, den Duft ätherischer Öle einatme und für einen Moment alles um mich herum vergesse. ? Besonders schön finde ich es, nach einem entspannten Saunagang im warmen Wasser zu liegen, die Augen zu schließen und einfach den Augenblick zu genießen.Für mich bedeutet Wellness, Körper und Seele etwas Gutes zu tun und Erinnerungen zu schaffen, die noch lange ein Lächeln ins Gesicht zaubern
wir wurden bei einem Urlaub von unserem Stammhotel überrascht und haben, da schlechtes Wetter, einen Behandlungstermin bekommen. Obwohl alles ausgebucht war. Das nenne ich Service für Stammgäste.
Dann ging es zu einem 6 Gang Menü mit Weinbegleitung. Ein super Tag.
würde der ein oder andere Gastgeber sich mehr Mühe geben, dann wäre die Auslastung der Hotels auch besser. Die Leute sind bereit Geld auszugeben wenn das Pres Leistung Verhältnis stimmt.
Ein Beispiel, ein Hotel verlangt 40 Euro pro Nacht pro Hund. Es gibt aber keinen Bereich im Restaurant wo die Hunde uns begleiten dürfen. Dann sollen sie bitt direkt sagen Hunde unerwünscht.
Der ROBINSON CABO VERDE begeistert mit seiner traumhaften Lage direkt am kilometerlangen Sandstrand von Boavista. Türkisblaues Wasser, ganzjährig angenehme Temperaturen und das sanfte Meeresrauschen schaffen ein Ambiente, das sofort an die Karibik erinnert. Die weitläufige Anlage verbindet stilvolle Entspannung mit herzlicher Gastfreundschaft und bietet ideale Voraussetzungen für einen unvergesslichen Urlaub.
Besonders beeindruckend ist das maritime Flair: Frischer Fisch, saftige Meeresfrüchte und liebevoll zubereitete Spezialitäten verwöhnen täglich den Gaumen. Ob beim Frühstück mit Meerblick, einem entspannten Mittagessen unter freiem Himmel oder einem stimmungsvollen Abendessen bei Sonnenuntergang – kulinarische Genüsse begleiten jeden Urlaubstag. Sport, Wellness und vielfältige Unterhaltung runden das Angebot perfekt ab. Der ROBINSON CABO VERDE ist ein Ort zum Genießen, Abschalten und Wohlfühlen.
Wir waren zum 3. Mal im Herbst im Jagdhof. Hier kann man sich so richtig entspannen und wohlfühlen. ALLE sind einfach super nett und aufmerksam. Man merkt, dass auch das Personal gerne Teil des Teams ist.
Nach der Erweiterung des Spa-Bereiches mit der riesigen Eventsauna hat jeder Gast noch mal mehr Raum für seine Auszeit bekommen. Das Essen ist großartig und abwechslungsreich. Am Abend wird die Bar noch mal zum Treffpunkt: Es gibt oft Livemusik und viele Spielen Karten oder Brettspiele.
Für uns der schönste Ort zum Abschalten, da nehmen wir die Fahrt quer durch Deutschland gerne auf uns.
„Fünf Sterne.“, verkündete mein rechtes Knie. Ich war einigermaßen überrascht. Normalerweise meldet sich dieses Körperteil nur zu Wort, wenn es etwas zu beanstanden hat. Und davon gibt es in letzter Zeit reichlich. Doch seit unserem verlängerten Wochenende im Wellnesshotel Bergkristall in Oberstaufen hatte es plötzlich etwas ganz anderes zu erzählen. Auch mein Kopf, mein Rücken und mein Gaumen hatten offenbar einiges mitzuteilen. Jeder wollte seine eigene Bewertung abgeben. Nur mein Herz hielt sich zunächst zurück.
Wie es dazu kam? Meine beiden Töchter hatten beschlossen, dass ihr Papa dringend eine Auszeit brauchte. Obwohl ich offiziell Rentner bin, helfe ich den beiden beim Hausbau und bei der Wohnungssanierung. Auch betreue ich meine Enkeltochter, damit ihre Mama arbeiten gehen kann. Ich mache das von Herzen gerne, aber manchmal frage ich mich schon, wie ich früher nebenbei noch einen Beruf ausüben konnte. Meine Töchter hatten wohl den Verdacht, dass mir eine kleine Auszeit nicht schaden würde, und schenkten meiner Frau und mir deshalb ein verlängertes Wellnesswochenende im Allgäu.
Dass sich anschließend gleich mehrere meiner Körperteile zu begeisterten Hotelkritikern entwickeln würden, hatte allerdings niemand erwartet:
Das Knie: „Endlich einmal vernünftige Arbeitsbedingungen.“ – Bewertung: 5 von 5 Sternen
Mein rechtes Knie ist im Alltag kein besonders angenehmer Reisebegleiter. Treppen mag es nicht, bei Renovierungsarbeiten meldet es regelmäßig Bedenken an, und manchmal beschwert es sich sogar ohne erkennbaren Anlass. Entsprechend gespannt war ich auf sein Urteil über den Infinitypool des Bergkristalls. „Endlich einmal vernünftige Arbeitsbedingungen.“, ließ es mich wissen, kaum dass wir im angenehm warmen Wasser waren. Und tatsächlich tat mir die Wärme unglaublich gut. Noch schöner war der Blick auf die Allgäuer Berge. Ich lehnte mich zurück und genoss das herrliche Panorama. Meine Frau war bei mir, vor uns lag die friedliche Berglandschaft, und niemand wollte etwas von mir. Irgendwann bemerkte ich, dass mein Knie überhaupt nicht mehr schmerzte. Normalerweise macht es sich zuverlässig bemerkbar, doch hier blieb es verdächtig still. Ich bewegte mein Bein vorsichtig im Wasser und musste schmunzeln. „Ich möchte festhalten, dass ich durchaus in der Lage bin, mich anständig zu benehmen“, erklärte mein Knie. „Man muss mich nur gelegentlich an den richtigen Ort bringen.“ Dem konnte ich wenig entgegensetzen. So unbeschwert hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.
Der Kopf: „Ich war kurzzeitig arbeitslos. Herrlich.“ – Bewertung: 5 von 5 Sternen
Mein Kopf hat es nicht immer leicht mit mir. Selbst im Ruhestand versorge ich ihn zuverlässig mit Arbeit. Mal denke ich an die nächsten Schritte beim Hausbau oder der Wohnungssanierung, mal an die Betreuung meiner Enkeltochter, und meistens fällt mir noch etwas ein, das unbedingt erledigt werden müsste. Im Bergkristall war damit plötzlich Schluss. Deutlich wurde das schon beim Frühstück. Ich konnte mich einfach an den gedeckten Tisch setzen, in Ruhe aus den verschiedensten Köstlichkeiten wählen und mir noch einen Kaffee gönnen. Niemand erwartete, dass ich abräumte, und auch sonst musste ich mich den ganzen Tag um nichts kümmern. „Das kann doch nicht sein“, meldete sich mein Kopf misstrauisch. „Wir haben bestimmt irgendetwas vergessen.“ Hatten wir aber nicht. Und spätestens bei unseren Wanderungen durch die wunderschöne Allgäuer Landschaft gab auch mein Kopf seinen Widerstand auf. Die frische Bergluft, die grünen Wiesen und der herrliche Blick auf die Berge taten unglaublich gut. Meine Frau und ich gingen ganz gemütlich, blieben stehen, wann immer uns danach war, und genossen einfach die Natur. Kein Termin drängte, kein Telefon klingelte, und mit jedem Schritt rückten die Gedanken an die nächste Baustelle ein Stück weiter in die Ferne. „Merkwürdig“, stellte mein Kopf irgendwann fest. „Wir laufen schon eine ganze Weile, und ich habe noch kein einziges Problem gelöst.“ Ich musste lachen. Offenbar hatte er endlich verstanden, dass man nicht jede freie Minute sinnvoll nutzen muss. Manchmal reicht es völlig, tief durchzuatmen und den Augenblick zu genießen. „Ich hätte nicht gedacht, dass mir Arbeitslosigkeit einmal so gut gefallen würde“, räumte mein Kopf schließlich ein. „Allerdings möchte ich darum bitten, die nächste Auszeit rechtzeitig in meinen Terminkalender einzutragen.“ Das war vermutlich seine Art, fünf Sterne zu vergeben.
Der Rücken: „Eine Baustelle ohne Arbeit? Das gibt es wirklich.“ – Bewertung: 5 von 5 Sternen
Mein Rücken ist durch Hausbau und Wohnungssanierung einiges gewohnt. Wenn etwas getragen, gehoben oder geschraubt werden muss, ist er zwangsläufig mit von der Partie. Entsprechend skeptisch reagierte er auf die Ankündigung eines verlängerten Wochenendes. „Nur damit wir uns richtig verstehen“, gab er zu bedenken. „Wir fahren diesmal nicht irgendwohin, um anschließend Möbel zu schleppen?“ Ich konnte ihn beruhigen. Im Bergkristall warteten weder Werkzeug noch Renovierungsarbeiten auf uns. Stattdessen ging es in die Sauna. Die wohltuende Wärme durchströmte meinen Körper, und ich genoss es, einfach auf meinem Handtuch sitzen zu bleiben. Seinen Höhepunkt erlebte mein Rücken allerdings bei einer herrlichen Massage mit Zirbenöl. Während sich der angenehme Duft des Öls verbreitete und die wohltuenden Massagegriffe meine verspannten Muskeln lockerten, wurde mein sonst so arbeitsamer Rücken immer stiller. „Moment mal“, meldete er sich schließlich. „Da kümmert sich endlich mal jemand um mich, und ich muss dabei überhaupt nichts tun? Warum hat mir das eigentlich niemand früher gesagt?“ Nach der Massage machte ich es mir zum Ausruhen bequem und bewunderte die Allgäuer Berge. Ich ließ die Gedanken schweifen und verspürte nicht das geringste Bedürfnis, gleich wieder aufzustehen. „Wenn das die neue Bedeutung von Wochenendarbeit ist“, meinte mein Rücken zufrieden, „bin ich künftig gerne wieder dabei.“
Der Gaumen: „Sechs Gänge, ein Hirsch und keinerlei Beanstandungen.“ – Bewertung: 5 von 5 Sternen
Mein Gaumen hatte seine Prioritäten von Anfang an klar gesetzt. Infinitypool, Wanderungen und Massage waren zwar ganz nett, aber worauf er sich wirklich freute, war das abendliche Sechs-Gänge-Menü. „Jetzt wird es endlich interessant“, verkündete er, als der erste Gang serviert wurde. Schon die kunstvoll angerichteten Speisen waren eine Augenweide. Ich betrachtete meinen Teller zunächst so ausgiebig, dass mein Gaumen ungeduldig wurde. „Du sollst das nicht nur bewundern“, erinnerte er mich. „Ich bin schließlich auch noch da.“ Also griff ich zur Gabel. Was folgte, war ein kulinarischer Genuss, für den wir uns alle Zeit der Welt ließen. Besonders der Hirsch hatte es mir angetan. Dazu ein guter Wein, und mein Gaumen war vollends begeistert. Jeder Gang war etwas Besonderes. Meine Frau zeigte bei den Desserts eine ähnlich große Begeisterung. Ihr Gaumen hätte vermutlich ebenfalls gerne eine eigene Bewertung abgegeben, aber dann wäre aus meinem Erfahrungsbericht womöglich eine wissenschaftliche Abhandlung über Süßspeisen geworden. Mindestens ebenso schön wie das Essen war die gemeinsame Zeit. Wir saßen gemütlich beisammen, unterhielten uns und lachten. Niemand musste auf die Uhr schauen, und es wartete auch kein Abwasch auf uns. „Fünf Sterne“, erklärte mein Gaumen schließlich. „Wobei ich aus Gründen der Gewissenhaftigkeit eine weitere Verkostung für durchaus angebracht halte.“ Dagegen hätte ich nichts einzuwenden.
Das Herz: „Meine fünf Sterne gehören auch zwei Menschen, die gar nicht dabei waren.“ – Bewertung: 5 von 5 Sternen
Mein Herz hatte sich die ganze Zeit zurückgehalten. Während Knie, Kopf, Rücken und Gaumen ihre Bewertungen abgaben, schien es lieber zuzuhören. Erst als alle anderen fertig waren, meldete es sich zu Wort. „Ich kann mich den fünf Sternen nur anschließen“, begann es. „Auch ich habe dieses Wochenende im Bergkristall sehr genossen – ganz besonders die Stunden, in denen du und deine Frau endlich einmal Zeit nur füreinander hattet. Aber weißt du, was mich am meisten berührt hat?“ Ich ahnte, worauf es hinauswollte. „Dass deine beiden Töchter gemerkt haben, wie sehr du diese Auszeit gebraucht hast. Du bist immer gerne für sie da, ob beim Hausbau, bei der Wohnungssanierung oder bei der Betreuung deiner Enkeltochter. Für dich ist das selbstverständlich. Aber deine Töchter haben erkannt, dass auch der Papa, auf den sie sich immer verlassen können, gelegentlich eine Pause braucht.“ Ich dachte an den Moment zurück, als wir den Gutschein bekommen hatten. An die Freude über diese Überraschung und daran, wie gut uns die Tage im Allgäu getan hatten. „Weißt du“, fuhr mein Herz fort, „das Schönste an diesem Geschenk war nicht nur die Erholung. Es war das Gefühl, dass jemand an euch gedacht hat. Deine Töchter haben nicht einfach gesagt, du solltest dich einmal ausruhen. Sie haben dafür gesorgt, dass ihr beide eine wunderbare Zeit miteinander verbringen konntet. Diesmal musstest nicht du dich um andere kümmern. Diesmal haben sich andere um dich gekümmert.“
Da hatte mein Herz recht. Natürlich waren der Infinitypool, die Wanderungen, die Zirbenölmassage und das hervorragende Essen wunderschön gewesen. Aber dass meine Töchter uns mit diesem Geschenk eine solche Freude gemacht hatten, berührte mich ganz besonders. Ich bin stolz auf die beiden. Und ich finde es schön, dass sie nicht nur wissen, wann sie ihren Papa brauchen, sondern auch merken, wann ihr Papa sie braucht. Dafür bin ich ihnen von Herzen dankbar.
„Deshalb“, sagte mein Herz schließlich, „vergebe ich meine fünf Sterne nicht nur für das Bergkristall. Sie gelten auch den beiden, die euch dieses besondere Erlebnis geschenkt haben.“
Das Gesamturteil
Damit war sich mein Körper einig: fünf Körperteile, fünfmal die Höchstnote. Ein derart einmütiges Ergebnis ist bei mir selten, denn normalerweise hat wenigstens das Knie etwas auszusetzen.
Seit unserer Rückkehr ist der Alltag wieder eingekehrt. Die Renovierungsarbeiten gehen weiter, meine Enkeltochter freut sich auf ihren Opa, und mein Kopf hat längst wieder seinen gewohnten Dienst aufgenommen.
Nur mein Knie ist neuerdings auffallend anspruchsvoll. Jedes Mal, wenn es sich beim Treppensteigen bemerkbar macht, scheint es mich daran erinnern zu wollen, dass es im Allgäu einen Infinitypool gibt, in dem es sich ganz hervorragend benommen hat.
Und mein Herz? Das denkt noch immer besonders gerne an dieses Wochenende zurück. Nicht nur wegen des Bergkristalls, sondern vor allem wegen der beiden Menschen, die uns dorthin geschickt haben.
Unser Aufenthalt im Hotel Rössl in Rabland war einfach hervorragend. Vom ersten Moment an fühlten wir uns herzlich willkommen. Das gesamte Team war äußerst freundlich, aufmerksam und stets um das Wohl der Gäste bemüht.
Besonders begeistert hat uns:
• Tolle Lage inmitten der wunderschönen Südtiroler Landschaft
• Faszinierende Aussicht auf die umliegenden Berge und das Tal
• Kulinarische Leckerbissen mit regionalen Spezialitäten und abwechslungsreichen Menüs
• Komfortable und sehr saubere Zimmer
• Herzlichkeit und Professionalität des gesamten Personals
Die Kombination aus Erholung, Genuss und Gastfreundschaft macht das Hotel Rössl zu einem ganz besonderen Urlaubsziel. Wir haben jede Minute genossen und kommen sehr gerne wieder. Klare Empfehlung für alle, die einen unvergesslichen Aufenthalt in Südtirol erleben möchten.
Ich war im Crowne Plaza Jordan Dead Sea Resort & Spa in Jordanien und hatte dort eine richtig tolle Zeit. Das Hotel liegt direkt am Toten Meer und ist perfekt, um sich zu entspannen und die Ruhe des Toten Meers zu genießen. Besonders cool fand ich, dass man im Toten Meer einfach auf dem Wasser treiben konnte und es sozusagen ein natürlicher Spa war. Meine Haut hat sich danach sehr glatt angefühlt. Außerdem konnte man sich mit dem Schlamm aus dem Toten Meer einreiben, was sich auch sehr angenehm und heilend angefühlt hat. Es war sehr entspannend, am Wasser zu liegen und die Aussicht zu genießen, auch von der Terrasse vom Spa aus. Vor allem der Sonnenuntergang war wunderschön, weil sich der Himmel in verschiedenen Farben verfärbt hat und das Tote Meer durch den hohen Salzgehalt wunderschön spiegelt.
Seit Jahren begeistert von den tollen Fotos aus Lech und verliebt in die wunderschöne Bergwelt, musste ich 57 Jahre alt werden, um das erste Mal einen wunderbaren Wellnessurlaub im Burghotel in Oberlech zu erleben.
Beginnend mit der Ankunft, dem tollen Zimmer und dem überdurchschnittlichen Service konnte der Wellnessurlaub in Vorarlberg starten. Das Hotel liegt über Lech und direkt an der Seilbahn, und bietet neben einem wunderschönen Wellnessbereich mit Infinity Pool auch die Möglichkeit direkt mit der Seilbahn auf den Berg zu fahren und zur Kriegeralm, die auch zum Hotel gehört zu wandern.
Die Saunalandschaft, nur für Erwachsene, bietet viele Liegemöglichkeiten und versteckte Ecken, um zu Relaxen. Nach der Sauna ist der Eisraum eine gute Möglichkeit abzukühlen. Bequeme Liegen, Teestation und verschiedene Saunavarianten laden zum Erholen und Entspannen ein.
Sowohl Abendessen als auch das Frühstück auf der schönsten Frühstückterrasse runden den wunderbaren Aufenthalt in einem familiengeführten Hotel ab. Das Service im Restaurant und an der Rezeption ist außerordentlich und wird mit dem Aufdeckservice am Abend zu einem exklusiven Erlebnis.
Jeden Tag nutzten wir die Seilbahnen um noch weiter hinauf in die wunderschöne Bergwelt einzutauchen. Nach den Bergtouren wurde die Saunalandschaft zum Erholen und Entspannen genutzt.
Das tolle Erlebnis war die 6stündige Anfahrt auf jeden Fall wert und wir kommen sicher wieder.
Wie kommt man zum allerbesten Wellness-Erlebnis seines Lebens?
Am besten mit einer zu 99 Prozent unvorbereiteten Winterreise nach Island.
Erst fand ich mich ja total cool, nichts außer Flugtickets und Mietwagen gebucht zu haben. Spätnachmittags im Stockfinsteren in Reykjavík angekommen, hatte ich dann aber doch ein oder zwei Bedenken, ob das jetzt so die beste Idee war, bei Wetterverhältnissen wie in einer Schneekugel einen Roadtrip ins finstere Unbekannte zu unternehmen. Na ja, ich hatte ja schlauerweise die Rettungsdecke aus meinem Erste-Hilfe-Kasten daheim mitgenommen. Falls die Straße später irgendwo schneedicht ist, reicht die bestimmt, damit ich die Nacht im Auto abwarten kann, bis der Schneepflug am nächsten Morgen seine erste Runde dreht.
Ach nee, halt, warte. So viel Mut habe ich ja gar nicht.
Ich buche mir doch lieber schnell noch etwas Nettes in der Nähe.
Ein Stündchen später sitze ich nach einer halsbrecherischen Rutschpartie über den maximal vereisten Hotelparkplatz im Rooftop-Pool, weit weg von Rettungsdecken und Schneepflügen, und lasse mich vom strahlend schönen Mond hypnotisieren.
Der Aufschlag ist dir gut gelungen, Island. Wie geht's jetzt weiter?
Flauschig. Besonders flauschig sogar.
Der nächste Tag hat ganz arg viele Punkte auf mein Herz-und-Seelen-Wellnesskonto gespült. So eine Punkteflut können natürlich nur Zaubergeschöpfe auslösen, Zaubergeschöpfe, wie es sie nur auf Island gibt: Die einmalig zuckersüßen Islandponys. Kein Wunder werden die dort als Nationalheiligtum geehrt, gehegt und gepflegt. Man braucht sich von diesen Flauschekugeln nur einmal anblinzeln lassen und schon schmilzt man in einem Wölkchen aus Endorphinen dahin. Wer einmal einen Tag mit ihnen verbringen darf, weiß, was pures Glück bedeutet.
Ich bin mir dann auch gar nicht mehr sicher, ob die nächsten Tage der Reise wirklich so toll waren, wie ich das in meinen Erinnerungen abgespeichert habe, oder ob ich einfach noch so in Pony-Trance war, dass mir gar nichts anderes übrig geblieben ist, als alles toll zu finden.
Bei den Landschaften und Naturphänomenen dort hat sich Mutter Natur jedenfalls definitiv gedacht: So, jetzt probiere ich mal richtig was aus.
Ihr wollt skandalöse Sonnenuntergänge über messerscharfen Felsspitzen im tosenden Ozean? Gerne.
Klippen, die bis in die Wolken ragen? Kommt sofort.
Ihr wollt zu, an, auf und in Gletschern spazieren gehen? Klar doch.
Schockgefrostete Wasserfallkaskaden? Null problemo.
Millionen von Eisbergfragmenten, die sich wie ein Diamantenteppich über einen kilometerlangen, pechschwarzen Strand ziehen? Meine leichteste Übung.
Wow, Mutter Natur, einfach nur wow. Mit oder ohne Pony-Trance, Island ist dein Meisterstück.
Und dann war nach all diesen unglaublichen Eindrücken auch schon der letzte Tag angebrochen. Der startete erstmal schön mit einer kleinen Dampfbehandlung neben dem Geysirschlot. Aqua-Facial à la nature mit Schwefelzusatz quasi. Da hat das glückliche Gesicht bestimmt noch einen Extra-Glow bekommen.
Jetzt aber schnell ins Auto und los, der Weg zum eigentlichen Ziel des heutigen Tages ist weit und das mit dem Schneekugelwetter hatte ich ja schon erwähnt. Seltsam, seltsam war diese Straße dann. Eigentlich sollte bei Schnee doch die Straße schwer zu sehen sein, hier war aber die Straße da, dafür aber der Rest der Welt weg. Erde weg. Himmel weg. Alles im selben Weiß verschwunden. Wie ausradiert. Erst vermutete ich ein Portal in eine Parallelwelt, Island hätte ich mittlerweile wirklich alles zugetraut, aber ich denke, es war einfach Islands freundliche Art mir eine Pause von der Reizüberflutung durch die Traumlandschaften, Zauberponys und Eisbergdiamanten zu gewähren, damit ich dann gleich ganz frisch regeneriert das letzte fabelhafte Highlight erleben kann.
Dieses Highlight musste ich mir dafür dann aber mächtig hart erarbeiten. Schon beim Aussteigen am Zielparkplatz schlägt mir ein bitterlich kalter Wind um die Ohren, in den sich gefühlt sogar mein Auto reinlehnen muss, um nicht umgeweht zu werden. Und dann geht es erstmal zu Fuß bergauf. Sehr viel bergauf, sehr steinig, über Eisfelder, an Bergschrägen entlang, dabei wurde der Wind alles andere als freundlicher. Kurz habe ich mal ans Aufgeben gedacht, man will ja doch nicht unbedingt zum Beschäftigungsobjekt der isländischen Bergwacht werden. Da ich aber schon die ersten Dampfschwaden meines verheißungsvollen Zieles in nicht allzu weiter Ferne erspähte, habe ich mich zusammengerissen und durchgebissen.
Ich wurde nicht enttäuscht. Vor mir eröffnete sich ein Hochtal, gesäumt von verschneiten Bergzügen, in dessen Mitte sich befand, was ich mir toller nicht hätte vorstellen können: Ein natürlicher Open-Air-Hot-Spa-Fluss. Ja richtig, ganz hier oben, mitten in den Bergen fließt ein Fluss, gespeist von Thermalwasser, das ein paar nette Vulkane mit ihren unterirdischen Lavaarmen auf Temperatur gebracht haben. Je weiter man den Flusslauf nach oben verfolgt, desto mehr steigt die Temperatur des Wassers. Man läuft also ein Stückchen am Fluss entlang, hält Finger oder Füßchen ins Wasser, prüft die Temperatur. Diesen Prozess wiederholt man dann so lange, bis man seinen persönlichen, perfekten Flussabschnitt mit seiner persönlichen, perfekten Wohlfühltemperatur gefunden hat. Schnell in Badebekleidung geschmissen huscht man dann aus der eisigen Kälte hinein und gräbt sich in den wohl geglätteten Kieseln des Flussbettes seine persönliche Hot-Spa-Fluss-Unterwasserliege – und lässt sich vom sanft fließenden, warmen Wasser die Kälte aus den Knochen und allen Stress der Welt wegspülen während der nordische Himmel über einen hinwegzieht.
Sæla. So sagt der Isländer dazu. Wohlfühlen, Glück und Wonne, all das steckt in diesem Begriff. Sæla, ein Ziel, das jeden Schritt wert war und mein Herz-und-Seelen-Wellness-Punktekonto dann endgültig zum überlaufen gebracht hat.
Unser Aufenthalt im MorgenZeit in Maria Alm hat uns absolut begeistert. Das Frühstück war einfach vom Allerfeinsten – mit viel Liebe zum Detail und einer wunderbaren Auswahl. Ein ganz besonderes Highlight war der Naturpool, der zum Entspannen und Genießen einlädt.
Die wunderschöne Atmosphäre und das liebevolle Gesamtpaket machen diesen Ort zu etwas ganz Besonderem. Wir haben uns rundum wohlgefühlt und kommen sehr gerne wieder.
Eine absolute Herzensempfehlung für alle, die Genuss, Natur und Erholung lieben.
Gemeinsam mit meinem Partner waren wir im Frühjahr in einem traumhaften Hotel bei Obsteig. Es war noch Winter und wir haben großartigen Neuschnee bekommen und konnten so die besten Schneespaziergänge machen die man sich vorstellen kann. Die Gegend war sehr idyllisch, mitten in den Bergen. Das Hotel selbst war ein einziger Traum. Wir hatten das beste Zimmer mit dem angenehmsten Bett was wir je hatten. Hier hat man sich gerne aufgehalten. Das Essen war ein einziger Traum. Total freundliches Personal und vor allem der Wellnessbereich war mega. Wir hatten noch nie ein so tollen Wellnessbereich wie in diesem Hotel. Da kommt jeder der auf Wellness steht auf seine kosten. Noch heute träumen wir von diesem tollen Hotel und hoffen es eines Tages noch einmal besuchen zu können.
Mit frisch gebackenen 18 Jahren wollte ich die Welt entdecken. Mein damaliger Freund und ich kommen aus dem Südwesten Deutschlands und waren beide noch nie außerhalb Europas. Uns zog es also so weit weg, wie man eben kommt: nach Neuseeland.
Voller Vorfreude und Aufregung stiegen wir im Oktober 2016 mit unseren vollgepackten Rücksäcken ins Flugzeug.
Nach zwei Langstreckenflügen – für mich die ersten überhaupt – kamen wir endlich in Auckland an. Im Hostel eingecheckt machten wir uns direkt auf die Suche nach einem passenden Campervan, der unser Zuhause für die nächsten Monate werden sollte. Schnell stellten wir fest, dass so ein Kauf ohne Auto-Kenntnisse und in einem fremden Land gar nicht so einfach war. Nach einer Woche aber fanden wir ihn dann: unseren Elvis. Liebevoll getauft nach dem Motto „more hits than Elvis“ – ziemlich verbeult, verkratzt und mit ein paar fragwürdigen Flecken im Innenraum. Aber: bezahlbar, direkt verfügbar und auch irgendwie sympathisch.
Mein Freund nähte uns Vorhänge, wir hängten unsere mitgebrachten Lichterketten auf und klebten ein paar Bilder unserer Familie und Freunde an die Decke über unserem Bett. So waren wir nach 10 Tagen im Hostel endlich startklar für unser Abenteuer.
Zuerst erkundeten wir die wunderschöne Nordinsel Neuseelands mit ihren tollen Küsten, weiten Landschaften und unzähligen Wasserfällen.
Schnell wurde uns bewusst, dass dieses Land sehr viel zu bieten hat, aber auch unheimlich teuer ist. Blauäugig wie wir waren, war unser Angespartes nach 6 Wochen schon fast aufgebraucht. Uns war zwar klar, dass wir nicht nur reisen würden, so schnell aber schon Arbeit zu suchen, war ein kleiner Dämpfer.
Was macht man also nun ohne Ausbildung und Berufserfahrung in Neuseeland?
Richtig. Man arbeitet – um allen Klischees gerecht zu werden – auf einem Kiwifeld. Die Arbeit war körperlich sehr anstrengend, aber wir machten das Beste aus den freien Tagen und knüpften einige Kontakte auf dem Campingplatz, auf dem wir in unserem Elvis wohnten. So hatten wir kurz vor Weihnachten eine spektakuläre Wanderung für unseren freien Tag geplant, die uns schon so oft empfohlen wurde.
Ich hatte trotz kleinerer Wanderungen, die wir schon gemacht hatten, nicht die beste Ausdauer – vor allem, wenn es sich um Anstiege handelt – vertraute aber blind auf meinen Freund, der die Route für uns plante. „Nur 20 Kilometer an der Küste entlang.“, „da ist es bestimmt flach“. Hätte ich das mal lieber selbst recherchiert…
Gegen 10 Uhr am Vormittag machten wir uns gemütlich auf den Weg und ließen uns mit einem Wassertaxi an den Ausgangspunkt der Wanderung bringen. Das Wetter war fantastisch und wir hatten super Laune. Diese Laune hielt bei mir aber nur bis zum zweiten Anstieg an. Der Wanderweg ging zwar tatsächlich an der Küste entlang – aber diese Küste war eine Steilküste. Es war also super bergig und wenn überhaupt nur wenige Meter am Stück flach.
Entsprechend meiner Kondition brauchten wir für jeden Kilometer viel länger als gedacht.
Als ich gegen 14 Uhr auch noch Hunger bekam, war die Laune endgültig im Keller. Als mein Freund dann auch noch die Frechheit besaß, mir zu sagen, dass er gestern Abend noch einen Teil des vorgekochten Nudelsalats gegessen hatte, stand ich kurz vor einem Sprung von der Klippe. Mit Unterzucker bin ich wirklich für nichts zu gebrauchen und werde richtig grantig. Ich weiß deshalb auch nicht, wie mein – noch gut gelaunter – Freund auf die Idee kam, ein Bild von mir zu machen. Jetzt war ich kurz davor, ihn von der Klippe zu schubsen.
Zum Glück für ihn wendete das Essen diese Idee ab und der Mord war erst mal vom Tisch. Vor allem weil er extra noch einen Müsliriegel für mich eingepackt hatte.
Also ging es mehr oder weniger gestärkt weiter. Zu dem Zeitpunkt hatten wir allerdings noch knappe 16 Kilometer vor uns. Die nächsten Stunden ging es weiter auf und ab an der Küste entlang. Auf dem Weg begegneten uns einige andere Wanderer, von denen wir meist überholt wurden. Wasser hatten wir zum Glück genug dabei. Entsprechend war es irgendwann soweit – ich musste mal. Toiletten waren aber eher selten in der Wildnis, weshalb ich umso glücklicher war, als ich doch tatsächlich ein Schild mit der Aufschrift „WC“ entdeckte. Ich folgte prompt dem Pfeil zu dem Plumpsklo. Als ich ankam, war besetzt und ich wartete. Nach einigen Minuten kam ein Mann aus der Kabine und streckte mir eine halbe Rolle Toilettenpapier entgegen. Ich sah ihn fragend an. Er deutete in das Häuschen und sagte „It´s all.“. Mir wurde schlagartig klar, dass dieser Mann nicht nur aus Deutschland war, sondern sogar aus unserer Gegend stammen musste. Er hatte – für mich völlig verständlich – die Aussage „´s isch all.“ übersetzt. Was im Dialekt so viel bedeutet wie „Das ist leer.“. Ich musste mir ein Lachen verkneifen, bedankte mich und nahm das Toilettenpapier entgegen.
Weiter ging die Wanderung. Gegen 19 Uhr hatten wir noch immer 3 Kilometer vor uns und uns wurde langsam bewusst, dass es ja auch irgendwann dunkel werden würde. Also mussten wir jetzt auch noch schneller werden. Zu allem Elend bekam ich auch schon wieder Hunger.
Wir liefen schweigend hintereinander her und ich glaube im Nachhinein, mein Freund hatte einfach nur Angst vor mir. Und ganz ehrlich – nicht zu unrecht.
Gegen 20:30 war die Sonne untergegangen und es dämmerte bereits. Als ich dann völlig erschöpft aus der Ferne einen einsamen Campervan auf einem Parkplatz entdeckte, dachte ich zuerst, ich würde halluzinieren. Aber da war er – Unser Elvis. Noch nie – und auch nie wieder – war ich so froh, ein Auto zu sehen.
Wir holten uns auf dem Rückweg zum Campingplatz eine Pizza und ich malte mir bis zum Einschlafen aus, wie ich mich in einer Sauna und einem Whirlpool von den Strapazen dieses Tages erholen könnte. Erst als am nächsten Tag der Wecker für die Arbeit auf dem Kiwifeld klingelte, wurde ich aus diesem Traum gerissen.
Die nächsten Wanderungen – insbesondere auf der bergigen Südinsel – machte mein Freund dann alleine. Wir waren uns einig, dass das für uns beide und unsere Beziehung besser sei.
Ich verbrachte die Stunden dann alleine mit Elvis und hatte die Zeit meines Lebens. Meist träumte ich wieder von einem Wellnessurlaub, in dem ich mich nur erholen und essen konnte.
Als wir im Mai 2018 unseren Elvis verkauften, um nach Deutschland zurückzukehren, konnten wir kaum fassen, wie schnell die Zeit vorbeigegangen war.
Zu Weihnachten 2018 schenkten unsere Eltern uns ein Wochenende im Wellnesshotel Krone Lamm im Schwarzwald. Es war, als ob ich endlich diesen Traum leben könnte, den ich in Elvis immer geträumt hatte.
Heute – 10 Jahre nach der Reise – sind wir nicht mehr Freund und Freundin, sondern verlobt und planen unsere Hochzeit. Und bis heute traut sich mein Verlobter nicht, mich in hungrigem Zustand zu fotografieren oder mein gerichtetes Essen auch nur zu berühren. Vielleicht ist das sogar das Geheimnis unserer Beziehung.
Und jedes mal, wenn Zuhause das Toilettenpapier leer geht, rufen wir uns aus dem Badezimmer zu „it´s all.“.
Ich hatte mich so auf den Urlaub gefreut, auf die Elefanten, Löwen, Nashörner, Flusspferde und Giraffen. Auf die Victoria Falls in Simbabwe und das Camp auf Stelzen in Sambia. Als unser Flugzeug nach Südafrika abhob, war ich noch voller Vorfreude, meine Schwester allerdings war ein wenig nervös, sie hatte sich eingelesen und nun etwas Angst vor der bevorstehenden Safari. Nach einem elfstündigen Flug ging es mit einem Kleinflugzeug weiter zu unserem ersten Stop bei den Victoria Falls. Obwohl sie sehr beeindruckend und wunderschön waren, genau wie der Park um sie herum, beschlich mich schon dort ein unidentifizierbares Unbehagen. Meine Schwester war begeistert, genau wie meine Eltern. Ich war beunruhigt.
Als wir in unserer ersten Unterkunft ankamen und in unsere Zimmer gingen, erblickte ich einen giftgrünen Frosch direkt über unserer Tür. Ich weigerte mich, ins Zimmer zu gehen, aus Angst, dieser Frosch könnte auf mich springen und mich auf irgendeine Art vergiften. Nach einer guten Viertelstunde und vielen beruhigenden Worten meiner Schwester (die übrigens bereits aus unserem Zimmer heraus mit mir redete), schoss auch ich hinein. Am nächsten Morgen hatte ich mich beruhigt, was den Frosch anging, war aber sofort wieder alarmiert, als ich erfuhr, dass wir eine Open-Jeep-Tour machen würden. Schon in der ersten halben Stunde lief uns eine Elefantenfamilie über den Weg (wortwörtlich). Da ich ein sehr wissbegieriges Kind war und viel über Tiere gelesen hatte, wusste ich, dass es kein gutes Zeichen war, wenn Elefanten mit ihren Ohren schlackern, das ist praktisch Warnstufe zwei von drei. Natürlich schlackerten diese Elefanten mit den Ohren und trompeteten uns an. Niemand außer mir schien auch nur im Geringsten beunruhigt, meine Eltern und meine Schwester schossen begeistert Fotos, während ich versuchte, meinen Fluchtinstinkt unter Kontrolle zu bringen. Nach einer gefühlten Ewigkeit fuhren wir weiter und auch ich genoss die Tour noch, aber nur, weil wir keinen weiteren Tieren begegneten.
Die nächsten Tage verliefen weitestgehend ruhig, auch ich konnte die majestätischen Löwen (aus grooßer Ferne) genießen, die schnellen Antilopen und die wunderschönen Giraffen, die sich glücklicherweise nicht für uns interessierten.
Als eine Bootsfahrt mit einem Pontonboot an unserem letzten Tag anstand, war ich relativ entspannt. Wir fuhren auf einem ruhigen Fluss und ich genoss endlich die Zeit. Bis ein Elefant an einem Ufer auftauchte und alle auf dem Boot auf eine Seite dieses Bootes stürzten, um den Elefanten zu fotografieren. Da setzte meine Panik wieder ein. Ich war mir sicher: Das Boot wird sich einmal um sich selbst drehen, uns alle ins Wasser reißen und wir werden von aggressiven Flusspferden gefressen. Also tat ich das einzig mir logisch Erscheinende: Ich begab mich mit meinem Vater, der mich zugegebenermaßen auslachte (aber mitkam.), auf die leere Seite des Bootes, um ein Gleichgewicht zu den 50 anderen Personen auf der anderen Seite herzustellen. Ich bin mir bis heute sicher, dass ich uns alle vor einem grausamen Kampf mit Flusspferden und Krokodilen bewahrt habe.
Sie können sich sicher vorstellen, dass ich den Urlaub nie vergessen werde. Aber die Möglichkeit besteht, denn sämtliche Bilder, die wir gemacht haben, sind mit der Kamera und den Speicherkarten in genau den Fluss gefallen, vor dem ich alle gerettet habe. Vielleicht warten sie auf uns, vielleicht erfreut sich ein Krokodil an meinem konstant angespannten Gesicht und an den mit den Ohren schlackernden Elefanten.
Anstatt also mit Bildern von Südafrika, Simabwe und Zambia zu punkten, habe ich andere wunderschöne Urlaubsbilder herausgesucht, unter anderem von Wellnessurlauben. Allein der Gedanke an all die Tiere, die sonst was hätten tun können, lässt mich von einem Wellnessurlaub träumen.
Sehr geehrte Personalverantwortliche des gehobenen Sauna- und Müßiggangs,
mit stressbedingt chronisch ausgeprägtem Erholungsinteresse verfolge ich seit Langem die Entwicklungen auf dem deutschsprachigen Wellnessmarkt und bewerbe mich hiermit als horizontale Quereinsteigerin um die leitende Liegeposition.
Mit mehrwöchiger Wellnesserfahrung auf Bali bin ich überzeugt, sämtliche Voraussetzungen für eine entspannte Karriere im Bademantel-Business mitzubringen. Bereits während meiner Anti-Einarbeitungsphase wurde ich einem anspruchsvollen 24h-Freiluftsaunaprogramm unterzogen. Bei 33°C tropischer Luftfeuchtigkeit und unangekündigten Aufgüssen durch den feuchtfröhlichen Monsunmeister perfektionierte ich meine Hitzebeständigkeit.
Nicht nur dank Vulkansand-Ganzkörperstrandpeeling und indo-ozeanischer Hydromassage-Einheiten bin ich mit Ihrem aquatischen Anforderungsprofil wortwörtlich auf einer Wellenlänge: In Ubud, dem Wellness-Wallfahrtsort der Insel, erlernte ich das professionelle Treibenlassen in Infinitypools mit Panoramablick über endlose Reisfelder und smaragdgrünen Regenwald. Mein geschultes Auge dürfte sich problemlos von Palmen auf Alpenpanorama umstellen lassen. Schließlich unterscheidet sich eine Almwiese von einer Reisterrasse aus horizontaler Perspektive hauptsächlich durch das Vorhandensein von Kühen.
Auch in der manuellen Körpertherapie kann ich umfangreiche Referenzen über klassisch balinesische Massagen hinaus vorweisen. Ein Bali-Boreh-Ritual mit Ingwer und Nelken machte mich zum vermutlich erfolgreich entspanntesten Lebkuchen der südlichen Hemisphäre. Die Übertragung dieser Kenntnisse auf heimische Heublumenpackungen und Zirbenöl-Anwendungen dürfte lediglich eine Frage der Gewürzumstellung sein.
Kulinarische Weiterbildungen absolvierte ich nicht nur mit landestypischer Kost, sondern auch mit internationaler Haute Cuisine der Insel-Restaurantszene. Beides erfolgte oftmals kombiniert innerhalb nur weniger Stunden, sodass mein Magen auf hervorragende 7-Gängemenü-Kompetenzen zurückgreifen kann. Auch Ihre ¾-Verwöhnpension spricht mich außerordentlich an. Das fehlende Viertel bin ich bereit, durch eigenverantwortliche Überstunden am Kuchenbuffet auszugleichen.
Nach meiner tropischen Passiv-Hochleistungsausbildung reizt mich nun besonders der geregelte mitteleuropäische Erholungsbetrieb mit tariflich festgelegten Aufgusszeiten und gesetzlich geschützten abendlichen Alleinunterhaltern. Gerne überzeuge ich Sie im Rahmen eines mehrtägigen Probeliegens persönlich von meiner saunabeständig-professionellen Hitzköpfigkeit und meinem natürlichen Hang zur Horizontalen, um tropisch-frischen Spa-Spaß in Ihr Wellnesshotel zu bringen.
Mit erholsamen Grüßen,
Ihre ambitioniert unmotivierte Wellnessanwärterin
Anlagen: Curriculum Spae, fotografische Qualifikationsnachweise, Vulkansand aus meinem Reisegepäck als peelingtaugliches Mitbringsel-Präsent
Das Hotel liegt auf einer Anhöhe, aber in Laufnähe zum Königssee. Man läuft ca. 15 Min. zur Jennerbergbahn Talstation bergab und dann nochmal 5 Min zum See. Ansonsten könnte man auch zum Großparkplatz in Schönau mit Auto/Bus (Bushaltestelle direkt an der Hotelauffahrt) oder Taxi fahren. Am Hotel selbst gibt es ausreichend Parkplätze. Wandermöglichkeiten in direkter Umgebung. Die Zimmer waren toll mit Blick auf den Watzmann und Jenner. Sehr aufmerksame Mitarbeiter:innen. Das Essen war fanatastisch. Frühstück große Auswahl, nachmittgs super leckeres Essen von hervorragender Qualität und Kuchen. Es gibt auch ein toll ausgestattetes Gym und einen sehr schönen Wellnessbereich. Uns hat es an nichts gefehlt.
Mein schönstes Wellness-Erlebnis hatte ich nicht in einem Spa, sondern am Strand. Mit dabei war Luna, meine schwarze Labradorhündin.
Bei uns beginnt die Entspannung oft erst, wenn wir ankommen. Die Fahrt dorthin ist nämlich alles andere als ruhig: Luna sitzt hinten, den Tennisball im Maul, und ist die ganze Strecke über so aufgeregt, als wüsste sie genau, wohin es geht. Jede Kurve, jedes Abbremsen – „Sind wir da? Sind wir jetzt da?“ Bis wir endlich am Wasser sind und die Tür aufgeht.
An der Ostsee hat sie mir dann gezeigt, wie Entspannung wirklich geht. Erst saß sie ganz still im Sand, den Blick aufs Meer, als würde sie nachdenken. Ich hab mich daneben gesetzt, und auf einmal war der Kopf leer: nur noch Wind, Wellen und Meeresluft. Ein paar Minuten später kam sie mit ihrem roten Spielzeug im Maul aus den Wellen gerannt, klatschnass und überglücklich.
Und dann kommt ihr Ritual, auf das ich mich jedes Mal verlassen kann: Egal, wie weit weg sie im Wasser war, sie läuft zuerst schnurstracks zu mir und schüttelt sich direkt neben mir trocken. Damit ich ja auch richtig nass werde. Ich bin mir sicher, dass sie das mit Absicht macht. Spätestens dann muss ich lachen, und jeder Ärger der Woche ist weg.
Und man muss manchmal gar nicht weit fahren. Bei uns um die Ecke liegt der Bötzsee. Wenn abends die Sonne tief steht und das Wasser spiegelglatt ist, dreht Luna dort ihre Runden, und ich sitze am Ufer und schaue zu. Besser kann ich nicht abschalten.
Kein Handy, keine Termine, nur Wasser, frische Luft und ein Hund, der jeden Moment genießt. Luna braucht keine Sauna und keinen Whirlpool, um glücklich zu sein. Und wenn ich ihr zuschaue, brauche ich das eigentlich auch nicht – höchstens ein Handtuch.
Für mich ist das Wellness pur: für den Körper, für den Kopf und fürs Herz.
Mein Besuch beim Stanglwirt
Mein Besuch beim Stanglwirt war ausgesprochen beeindruckend. Bereits bei der Ankunft fühlte ich mich wie in einer romantischen Filmkulisse. Die majestätischen Berge, die behagliche Atmosphäre und das stilvolle Ambiente verliehen dem Aufenthalt einen besonderen Charme.
Auch das kulinarische Angebot überzeugte auf ganzer Linie. Das Buffet war äußerst vielfältig und ließ keine Wünsche offen. Der Wellnessbereich erwies sich ebenfalls als besonderes Highlight: Im warmen Wasser zu entspannen und dabei den Blick auf die Berge zu genießen, war eine außergewöhnlich erholsame Erfahrung.
Das Personal war stets freundlich, aufmerksam und professionell. Dadurch fühlte man sich während des gesamten Aufenthalts bestens umsorgt. Lediglich der Blick auf die Rechnung holte mich kurz in die Realität zurück.
Insgesamt war der Aufenthalt wunderschön und sehr erholsam. Ich würde jederzeit gerne wiederkommen – idealerweise gemeinsam mit meinem Lieblingsmenschen.
Gemeinsam mit meiner Mutter und meiner Schwester, keine Kinder Ausschlafen gemeinsam das Frühstück zelebrieren, dann Sauna, Behandlungen, Massagen. Die Abende ausklingen lassen und wissen, dass die Kids beim Papa gut aufgehoben sind. Das ist gerade in diesem Hotel in dieser Lage, mit diesem Spirituellen Hintergrund so wertvoll für mich und gibt mir unwahrscheinlich viel Kraft.
Die Keltensauna, mit den Ritualen und mystischen Klängen ist unbeschreiblich tiefgehend, nicht selten hab ich beim Aufguß den Spirit gespürt und bin von der Kraft dieses Ortes zu Tränen gerührt worden.
Sogar die wolken zeichnen das logo des besten hotels in den himmel - nesslerhof mit wolke 7
Nesslerhof bietet einfach eine komplett erholung - unglaublich wertvolle und hochwertige zimmer und einen Wellnessbereich, der seine gleichen sucht. Das essen ist mega und das einheimische personal lässt einen zu hause fühlen. Ich kenne das hotel seit 10 jahren und diese Beständigkeit auf diesem Niveau findet man selten. Ich reise sehr viel und habe einen guten vergleich, jedoch dieses Gesamtpaket findet man wirklich sehr sehr sehr selten.
Wem Wellness am Herzen liegt, der ist im Engel genau richtig aufgehoben. Die Seele baumeln lassen in einem luxuriösen Ambiente: unvergleichlich schön. Der Wellness Bereich ist mit allem ausgestattet, was man sich wünschen kann und der Service ist einsame spitze. Sehr zuvorkommend und aufmerksam; eben genau das, was ich mir von einem Wellness Wochenende erhoffe. Ich muss mich um nichts kümmern. Auch schätze ich stets eine gelungene Auswahl an Aufgüssen - das darf nicht fehlen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei und man kann gar nicht anders als zu entspannen.
Eine Auszeit vom stressigen Alltag im immer eine Reise wert.
Mein ganz persönliches Highlight in meinem Leben war ein Aufenthalt im: INTERCONTINENTAL
HOTEL,Villa Valio, Balaclava, PAMPLEMOUSSES
Mauritius
Es war das absolute Paradies für mich. Angefangen von dem Service bzw. das Servicepersonal - unvorstellbar zuvorkommend, aufmerksam stets um den Gast bemüht; ohne aufdringlich zu wirken. Das Essen: eine kulinarische Offenbarung ( in verschiedenen Restaurants möglich ). Ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen - für jeden und alle Geschmacksrichtungen ist etwas dabei. Die Auswahl war großartig und die Qualität der Speisen erste Klasse.
Auch für Fitness ist sehr gut gesorgt. Besonders die Pools waren einfach nur wunderbar. Strand, Sonne ? Meer ?. Wassersportmöglichkeiten was das Herz begehrt. Und wer davon noch nicht genug hatte, kein Problem : viele Ausflüge können von dem Hotel in kurzer Entfernung unternommen werden. Der Botanischer Garten, Port Louis usw.
Ein Traum.
Mein Freund und ich haben uns nach einer unglaublich intensiven und anstrengenden Zeit als Oktoberfestbedienungen bewusst eine kleine Auszeit im Wellnesshotel Jagdhof gegönnt – und was soll ich sagen: Es hätte nicht schöner sein können.
Nach Wochen voller Trubel, Hektik und langen Arbeitstagen war es genau das, was wir gebraucht haben: einfach mal abschalten, den Alltag hinter uns lassen und wieder Zeit füreinander haben. Schon bei unserem Aufenthalt konnten wir spüren, wie gut es tut, sich selbst etwas Gutes zu gönnen. Im Jagdhof konnten wir endlich zur Ruhe kommen, die Seele baumeln lassen und neue Energie tanken.
Besonders begeistert waren wir vom fantastischen Essen – jeder Genussmoment war etwas Besonderes. Auch der Sportbereich ist einfach spitze. Die Kombination aus Bewegung, sportlichem Ausgleich und anschließender Entspannung war für uns perfekt. Gerade nach einer so intensiven Arbeitszeit war es wunderbar, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen.
Was den Jagdhof für uns so besonders macht, ist dieses Gefühl, für einen Moment alles vergessen zu können. Kein Stress, kein Zeitdruck, keine Hektik – einfach genießen, entspannen und gemeinsam wertvolle Zeit verbringen.
Wir sind unglaublich dankbar für diese wunderschöne Auszeit und sind mit einem Lächeln, neuer Kraft und vielen schönen Erinnerungen nach Hause gefahren. Der Jagdhof ist für uns der perfekte Ort, um nach einer anstrengenden Zeit wieder aufzutanken und sich selbst etwas ganz Besonderes zu schenken. Vielen Dank dafür und hoffentlich bis bald.
Wir haben eine Reise mit Flug und Hotel vom 09.10. bis 14.10.2026 nach Valencia gebucht. Als wir am 09.10. um 14 Uhr unser gebuchtes Hotel erreichten, wurde uns im Hotel mitgeteilt, dass keine Buchung für uns vorliegt. Es sollte wohl von einem spanischen Reisepartner unseres Veranstalters vor Ort im Februar 2026 gebucht werden, wurde es aber nicht. Lustig, das wir eine Buchungsbestätigungsnummer für das Hotel bekommen hatten-die war leider ungültig.
Wir haben anschließend, in etlichen Telefonaten, rund 8 Stunden (..) lang versucht, mit dem Reiseveranstalter zu telefonieren und eine Ersatzunterkunft zu finden, da das Hotel aufgrund des am Montag kommenden spanischen Nationalfeiertags komplett ausgebucht war. Über die Notfallhotline und den Notfallchat kamen wir nicht weiter, Warteschleife, Vertröstungen, Entschuldigungen, "wir kümmern uns".. Niemand wollte uns zu einem Vorgesetzten verbinden.
Statt einer Lösung erhielten wir schließlich gegen 21:30 Uhr, als wir aus der Rezeptionhalle des nichtgebuchten Hotels bereits 1,5h mit Koffern und Gepäck und unseren zwei Kindern, die nach Anreise und dem ewigen Warten alle fix und fertig waren raus mussten und an der mittlerweile nachtfinsteren Strasse standen, die Mitteilung, dass der Veranstalter für diese Nacht kein Hotel mehr finden könne und wir uns selbst darum kümmern müssten. Wir sind aus allen Wolken gefallen. "Es tut uns leid. Wir haben Verständnis.."
Wir standen Nachts mit unseren Kindern und unseren Koffern in einer fremden Stadt – ohne Unterkunft, ohne Verpflegung und ohne konkrete Hilfe durch unseren Reiseveranstalter.. Die, die weltweit Reisen verkaufen, können kein Hotel für eine Nacht in Valencia für uns finden und wir müssen uns nach deren 7 Stunden vergeblicher Arbeit, dann mitternacht auf die Schnelle selbst was suchen?. Unfassbar.
Wir haben rumtelefoniert, auch ohne Spanischkenntnisse und haben das o.g. Hotel 20 min Autofahrt entfernt gefunden. Wir mussten daraufhin selbst das Hotel (Neptuno) buchen, bezahlen und ein Taxi organisieren. Das Personal dort war außergewöhnlich hilfsbereit und nett und ermöglichte uns trotz voller Belegung ein Doppelzimmer mit Zustellmöglichkeit für ein weiteres Bett. Obwohl deren Küche bei Ankunft um 22 Uhr schon zu hatte, ermöglichten sie uns zudem noch etwas warmes zu Essen. Unsere Tochter war durch die Aufregung so belastet, dass sie am Abend noch einen Kreislaufzusammenbruch hatte und sich übergeben musste. Um 23.20 Uhr waren wir dann alle im Bett-ein sehr langer und aufregender Anreisetag.
Für die folgenden 4 Nächte hatte das Hotel leider keine freien Zimmer. So ging die Telefoniererei mit dem Reiseveranstalter an diesem Tag bis 14 Uhr zunächst erfolglos weiter.
Das Hotel in dessen Rezeption wir uns noch befanden teilten uns plötzlich mit, dass eine Familie ihren Urlaub abbrechen musste und ein Familien-Zimmer frei geworden war. Der Veranstalter bestätigte die Übernahme der Kosten, da es kein Zimmer in ganz Valencia mehr zu buchen gab.
Und ab da begann unser Urlaub: es handelte sich um die beste Suite des Hotels, im 4.OG auf dem Dach, mit irre viel Platz im Zimmer, riesengroßer Dachterasse, mega Blick auf den Strand und den Hafen und einem privaten Whirlpool auf der Terasse.
Das war für uns das mit Abstand schönste Wellnesserlebnis..
Mein 50. Geburtstag hätte schöner kaum sein können. Diesen besonderen Meilenstein durfte ich gemeinsam mit Familie und Freunden in der wunderschönen Seezeitlodge am Bostalsee im Saarland verbringen.
Schon bei der Ankunft wurden wir von der ruhigen Atmosphäre und dem beeindruckenden Blick auf den See empfangen. Die stilvolle Einrichtung, die herzliche Gastfreundschaft und die einzigartige Lage mitten in der Natur sorgten sofort für Entspannung und Wohlbefinden.
Der Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstück, bei dem keine Wünsche offenblieben. Anschließend nutzten wir den großzügigen Spa-Bereich, genossen die verschiedenen Saunen und ließen im Infinity-Pool mit Blick auf den Bostalsee einfach die Seele baumeln. Die Kombination aus Wellness, Natur und Ruhe machte diesen Tag zu etwas ganz Besonderem.
Am Abend wurde der Geburtstag mit einem hervorragenden Dinner gefeiert. Bei leckerem Essen, guten Gesprächen und vielen gemeinsamen Erinnerungen verging die Zeit wie im Flug. Besonders schön war es, diesen besonderen Anlass mit den Menschen zu teilen, die mir am Herzen liegen.
Die Seezeitlodge bot dafür den perfekten Rahmen: stilvoll, entspannt und zugleich festlich. Die wunderbare Umgebung, das erstklassige Ambiente und die gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden machten meinen 50. Geburtstag zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Es war ein Tag voller Freude, Genuss und wertvoller Momente, an den ich noch lange mit einem Lächeln zurückdenken werde.
Es gibt Urlaube, von denen man erholt zurückkommt. Und es gibt Urlaube, die einem noch Jahre später ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Unser Aufenthalt in der Seezeitlodge gehört definitiv zur zweiten Kategorie.
Wir waren zu zweit angereist. Na ja, eigentlich zu dritt. Meine beste Freundin war schwanger, und ihr kleiner Bauchbewohner hatte bereits ziemlich genaue Vorstellungen davon, wann gegessen, geschlafen und vor allem eine Pause eingelegt werden musste.
Unser Plan: ein paar Tage Wellness, gutes Essen und einfach mal die Welt vergessen. Ob das mit einer Schwangeren funktionieren würde? Wir waren gespannt.
Schon bei unserer Ankunft hoch über dem Bostalsee war klar: Hier ticken die Uhren anders. Die Architektur, die sich so wunderbar in die Natur einfügt, der Blick über das Wasser, diese unglaubliche Ruhe. Wir sahen uns an und wussten: Genau das haben wir gebraucht.
Was uns aber wirklich beeindruckte, waren die Menschen. Meine Freundin wurde nicht einfach als Gast behandelt, sondern als werdende Mama, deren Wohlbefinden allen am Herzen lag. Ohne großes Aufheben wurde Rücksicht genommen, nachgefragt und mitgedacht. Diese kleinen Gesten, die man nicht buchen kann und die doch unbezahlbar sind.
Während ich mich durch die wunderbare Saunalandschaft probierte, entdeckte meine Freundin die gemütlichen Ruheräume für sich. Zwischen warmem Holz, weichen Liegen und dem Blick ins Grüne wurde aus unserem sonst so lebhaften Geplauder irgendwann ein zufriedenes Schweigen. Und wer uns kennt, weiß: Das passiert selten.
Abends wartete das nächste Highlight. Das Essen. Jeder Gang ein kleines Kunstwerk, bei dem wir uns regelmäßig fragten, wie man aus scheinbar einfachen Zutaten so etwas Köstliches zaubern kann. Meine Freundin behauptete irgendwann, das Baby würde vor Begeisterung Purzelbäume schlagen. Dazu Kellner, die nicht nur ihr Handwerk verstanden, sondern auch unseren Humor teilten. Als meine Freundin scherzhaft fragte, ob man das Dessert auch zum Frühstück servieren könne, kam die Antwort prompt: „Wir verurteilen hier niemanden für gute Entscheidungen.“
Und dann diese Abende an der Bar.
Leise Pianomusik, gedämpftes Licht, ein Cocktail für mich und eine alkoholfreie Kreation für meine Freundin, die meinem Drink geschmacklich in nichts nachstand.
Am letzten Morgen saßen wir noch einmal mit Blick auf den See zusammen. Meine Freundin legte eine Hand auf ihren Bauch und sagte plötzlich: „Ich hoffe, dass sich jetzt schon einprägt, was Luxus wirklich bedeutet.“
Denn manchmal ist Luxus nicht das schönste Zimmer, das beste Essen oder die größte Saunalandschaft. Manchmal ist Luxus das Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein, mit dem richtigen Menschen an seiner Seite.
Und genau dieses Gefühl hat uns die Seezeitlodge geschenkt.
Wir kamen zu dritt. Und nahmen Erinnerungen mit, die für ein ganzes Leben reichen.
Mein schönstes Wellnesserlebnis war mein Geburtstag in der Seezeitlodge am Bostalsee. Ich habe dort drei Tage mit meinem Partner und zwei meiner besten Freunde verbracht – und ich glaube, genau diese Mischung aus einem besonderen Anlass, den richtigen Menschen und diesem wunderschönen Ort hat die Zeit für mich so unvergesslich gemacht.
Schon bei der Ankunft hatte ich das Gefühl, endlich einmal richtig durchatmen zu können. Die Lage ist einfach traumhaft, die Zimmer sind wunderschön und sogar eine kleine Geburtstagsüberraschung vom Hotel hat mir den Aufenthalt noch mehr versüßt.
Wir haben drei Tage lang einfach das gemacht, wofür im Alltag oft viel zu wenig Zeit bleibt: die Seele baumeln lassen, die Wellnessangebote genießen, unglaublich gut essen, zusammensitzen, lachen und stundenlang quatschen, ohne ständig auf die Uhr schauen zu müssen. Kein Stress, keine Termine, keine Verpflichtungen – einfach Zeit füreinander.
Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, ist dieses Gefühl, dass man nicht ständig etwas unternehmen muss, um eine schöne Zeit zu haben. Manchmal reicht es völlig, mit seinen Lieblingsmenschen an einem wunderschönen Ort zu sein und den Moment zu genießen.
Für mich war das Wellness in seiner schönsten Form: nicht nur Entspannung für den Körper, sondern auch für den Kopf und die Seele
Die Vorweihnachtszeit in der Alpenrose zu verbringen, hat einfach etwas Magisches. Von der wunderschönen Deko, über die Glühwein und Plätzchenstation vor der Tür zu der gemütlichen Stimmung im Innenbereich - man kann nicht anders, als sich fallen zu lassen und wohlzufühlen im hektischen Dezembertrubel. Die Alpenrose schafft es wie kein anderes Hotel, uns zu entschleunigen und Ruhe zu vermitteln. Man weiß, es wird sich gekümmert und man darf den Kopf ausschalten - gerade kurz vor Weihnachten ist das Gold wert. Danach hat man wieder genug Energie und Frische für die Feiertage. Unser nächster Plan ist aber, das Ganze auf nach die Feiertage zu legen - quasi als Belohnung fürs Durchhalten. :)
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