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Ayurveda Resort Mandira

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9.16

  • Wellness

    9.33

  • Kulinarik

    9.37

  • Zimmer

    8.92

  • Lage

    9.02

  • Service

    9.18

Kulinarik & Gourmet

Kulinarik & Gourmet Hotelbewertung

Im Ayurveda Resort und Hotel Mandira in Bad Waltersdorf steht die gesunde Ernährung im Zentrum, um den Körper wieder in das Gleichgewicht zu bringen. Das kulinarische Angebot liefert alle erforderlichen Nährstoffe für einen energiereichen Tag sowie eine Vielzahl von Vitalstoffen, die den Gast dabei unterstützen, gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden.

Ayurvedische Küche mit heimischen Produkten

Heimischer, regional-saisonaler Hochgenuss trifft im Ayurveda Resort und Hotel Mandira auf gesunde, schmackhafte ayurvedische Gerichte. Die Qualität der Zutaten und Speisen bildet dabei die Voraussetzung für ein kulinarisches Geschmackserlebnis, das rundum guttut und auch den anspruchsvollsten Gaumen zufrieden stellt. Deshalb setzt die Küche auf hochwertige, saisonale Zutaten aus der Region, die mit internationalen Einflüssen gespickt sind und zu einer spannenden und abwechslungsreichen Kulinarik aufbereitet werden.

Laut der ayurvedischen Lehre ist jeder Mensch anders und sollte daher auch anders essen. Indische und heimische Kräuter sowie eine Vielfalt regionaler Produkte werden daher von der Küche kombiniert zu wohltuenden, Dosha-gerechten vegetarischen Speisen, als Basis der ayurvedischen Ernährung Mandira Ahara. Die Gäste wählen zwischen fünf Arten von Menüs: Die ausgewogene und regionale „Joie de Vivre“ Vollpension, die Bild vom Wellnesshotel Ayurveda Resort Mandira | Bad Waltersdorf | Steiermark genussvolle Mandira-Ayurveda-Ernährung zum Kennenlernen, die ayurvedische Aufbau- und Verjüngungskur Rasa & Yana, Ayur-Detox zum Entgiften und Entschlacken sowie die Panchakarma Diät zur ganzheitlichen Reinigung von Giftstoffen. Eine perfekte Ergänzung zur grünen Hochgenuss-Küche sind die Empfehlungen des Diplom-Sommeliers und Restaurantchefs Jürgen, der auch bei den Testern jedes Mal verblüffend gut den passenden Tropfen zur abgefragten Geschmacksvorliebe traf. Gemäß ihrer Philosophie setzen die Inhaber zudem durchweg auf Weingüter mit bio-organischer Bewirtschaftung und biologisch zertifizierten Weinen.

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages und sollte ausgewogen und vollwertig sein. Und nach der ayurvedischen Gesundheitslehre sollte sie zudem warm oder zumindest vorgekocht verzehrt werden. Warum? Nun, jede Nahrung, die wir zu uns nehmen, wird im Magen durch das „Agni“ genannte Verdauungsfeuer „gekocht“ (verdaut), ein Vorgang, der durch warme Mahlzeiten unterstützt wird. Der Energieaufwand ist dadurch geringer und der Körper arbeitet effizienter. Ein warmes Frühstück kann aus süßem Brei, Porridge oder pikanten Eintöpfen (Kitchari) und Suppen bestehen. Getoastetes Vollwertbrot mit Gemüseaufstrichen und Rohgemüse-Sandwiches sind eine empfehlenswerte Alternative.

All das und noch Einiges mehr hat auch das Frühstückbüffet im Ayurveda Hotel & Resort Mandira zu bieten. Zum Beispiel neben einer großen Auswahl an Kräutertees Dinkel- und Hirsebrei, warmer Birnenkompott, gedünstete Früchte, Mango-Aufstrich, Ayurveda-Mett, Heidelbeer-Leinsamen-Raita, Preiselbeer-Kren-Aufstrich, Hummus und Ghee. So gesund wie schmackhaft sind auch die zahlreichen Getränke wie ein Detox-Drink, frischer Gurkensaft, Rote Rübensaft, Stangenselleriesaft, Ananassaft Bild vom Wellness Hotel Ayurveda Resort Mandira | Bad Waltersdorf | Steiermark und ein spezieller Agni-Drink zur Anregung des Verdauungsfeuers. Dazu gesellen sich Bio-Steinofen-Vollkornbrot, Bio-Honig-Krustenbrot, Walnuss-Brot Bio Kürbiskern-Baguette, Mohnweckerl und Bio Sonnenblumen-Weckerl sowie eine üppige Auswahl an Körnern von Leinsamen und gepuffter Quinoa über Lavendelblüten, Rosenblüten, getrocknete Aronia Beeren und Cranberries, bis hin zu Feigen Datteln und Flohsamen.

Gewürze als göttliche Nahrung

Gegessen wird bei schönem Wetter auf der großen Terrasse des Wellnesshotels in der Steiermark, mitten unter Bäumen und großen Schirmen, unmittelbar neben dem Park der Kurtherme. Im Restaurant Mandira holen die lichtdurchfluteten Räume mit großen Fenstern und strahlenden Farben die südliche Leichtigkeit auch nach drinnen. Prachtvolle Farbspiele, heimische Hölzer und Naturstein in abgestimmter Kombination strahlen eine wohlige Atmosphäre aus. Einzelne Bereiche des Restaurants sind auch farblich als Vata, Pitta und Kapha gestaltet und symbolisieren die ayurvedische Typologie. Der Vata-Raum ist grün gestaltet, mit großen Fenstern, um die Natur hereinzuholen. Der Pitta-Abschnitt ist blau wegen der kühlenden Wirkung und der Kapha-Raum in rot gehalten, weil rot das Verdauungsfeuer anfacht.

„Ich komme ja aus einer Gastronomenfamilie. Daher lieben wir gutes Essen und guten Wein. Das ist uns sehr wichtig“, bekennt Hotelchefin Christina Mauracher. „Wir servieren pure, aber sehr schmackhafte und leicht verdauliche warme Gerichte.“ Rohkost wird bei Ayurveda selten empfohlen. Auch Käse, Fisch, Fleisch und Deftiges sollen in der ayurvedischen Ernährung nur in Maßen genossen werden. Von besonderer Bedeutung ist die Kombination der Lebensmittel. Tierische Eiweiße wie Fisch, Fleisch und Eiweiße und Milchprodukte sollten nicht zusammen verzehrt werden. Denn dies führt zu ungünstigen Stoffwechselschlacken, genannt Ama. Getreide und Kartoffeln reicht man am besten mit etwas Gemüse oder Salat. Reis wiederum gilt als leichtes Lebensmittel und kann mit allem kombiniert werden. Ernährung nach Ayurveda ist außerdem sehr reich an Gewürzen und Kräutern. In Indien gelten Gewürze als göttliche Nahrung und werden großzügig eingesetzt. Neben dem hervorragenden Geschmack schätzt die ayurvedische Küche besonders die Heilkraft der verschiedenen Würzstoffe. Entsprechend sind die dreigängigen ayurvedischen Menüs konzipiert: Etwa eine klare Gemüsebouillon, dann Amaranth-Laibchen mit Kren und Brokkoli und zum Abschluss eine gefüllte Birne mit Datteln. Oder eine Kohlrabi-Kartoffelsuppe, gefolgt von einem Gemüse-Feuertopf sowie als süße Nachspeise Energiebällchen mit Beeren. Zu jeder Mahlzeit werden auch zusätzlich spezielle Gewürze an den Tisch gestellt, die die drei Dosha Vata, Pitta und Kapha unterstützen.

Beim abendlichen Gourmetmenü im Rahmen der Vollpension steht als Vorspeise bereits hausgebackenes Brot und Gebäck samt pikanten Aufstrichen am Tisch. Vom Buffet gibt es dann verschiedene Blatt- und Gemüsesalate mit feinen Dressings und Ölen zur Wahl. An den Tisch gebracht werden dann weitere Vorspeisen: Roh mariniertes Filet vom „Zotter Premiumrind“ mit Trüffelvinaigrette und Parmesanreis sowie eine Safran-Champagnersuppe mit marinierten Flußkrebsen. Als Hauptspeise wählen die Gäste zwischen drei Hauptspeisen: Ayurvedisch mit Kartoffel-Spinatauflauf mit Rettich-Kurkumaragout, Fisch mit Eltendorfer Lachsforellenfilet mit Krustentierfumet, Paradeisern, Fregola Sarda und Rucola oder Geflügel mit einem Supreme vom Perlhuhn mit Madeira-Jus und Bohnen-Pilzgemüse. Dazu schmeckte vorzüglich zum Beispiel der 2008er Pinot Noir vom Schloss Halbturn des Baron Waldbott-Hassenheim sowie ein Grubthal-Chardonnay vom Weingut Muster im südsteirischen Gamlitz, Jahrgang 2016.

Der Jäger und die Bärlauch-Oma

90 Prozent der eingesetzten Produkte stammen aus der Region. „Wir haben unseren Jäger, der das Wild bringt und die Bärlauch-Oma, von der wir frische Kräuter beziehen. Und wir haben unseren Sprossenbauer, den Milchbauer, den Eierlieferanten, und beim Fleisch wissen wir, wo die Kühe und Schweine herkommen, nämlich zum Beispiel von einem Bauern, der LaBonca-Schweine züchtet. Die leben das ganze Leben lang nur im Freien“, sagt Christina Mauracher. „Sprossen zum Beispiel haben einen hohen Vitamin E-Gehalt. Das passt genau zu unserer Mission, durch Ernährung Gesundheit zu schaffen. Hier sind die Menschen konsequent, wenn sie so etwas durchziehen. Daher überarbeiten wir ständig unserer Produkte und das Konzept und tauschen Dinge aus, die noch nachhaltiger und wertvoller gestaltet werden können.“

Für Markus Lengauer, der Küchenmeister im Ayurveda Hotel und Resort Mandira, ist die größte Herausforderung, jeden Tag die Brücke zu schlagen zwischen internationaler Küche und ayurvedischer Küche, für die er sich eigens weitergebildet hat und bei der er durch drei spezialisierte Mitarbeiter unterstützt wird. „Der Ansatz ist bei beiden Küchen derselbe: Wir sind immer auf der Suche nach den besten Produkten aus der Region, wie zum Beispiel dem Safran aus Klingenberg im benachbarten Burgenland“, schildert er sein Vorgehen. „Die steierische Küche ist eher deftig, und wir nehmen für die ayurvedische Küche die Rustikalität raus und haben die Portionen kleiner, aber feiner gestaltet.“ Die Basis eine

r guten Küche ist auch für den Chef am Mandira-Herd die französische Küche. „Darauf baue ich abseits der ayurvedischen Gerichte auf. Die Produkte, die wir verwenden, drücken das auch aus, wie etwa die Lachsforelle aus Eltendorf mit Krustentier-Fümeé. Die Sauce macht das Ganze dann erst richtig rund. Der Unterschied ist: Die ayurvedische Küche ist komplett vegan, und daher ist für jeden Gast etwas dabei, weil es eben auch für Menschen mit Laktose-Intoleranz genießbar ist. Die Gemeinsamkeit ist jedoch die dieselbe Herangehensweise: Wir setzen auf Saisonalität und verwenden die Produkte dann, wenn sie den höchsten Reifegrad haben. Schließlich sind wir ja die Toskana von Österreich und haben daher länger als anderswo Zugriff auf gute Produkte, sogar auf Feigen und Kiwi.“

Wellness Heaven Bewertung
Kulinarik & Gourmet:
9.37

Hotelbewertung vom : Ayurveda Resort Mandira
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