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Mein schönstes Wellness-Erlebnis hatte ich im Eastin Grand Hotel Phayathai in Bangkok. Das moderne Luxushotel liegt in einem Hochhaus mit einem beeindruckenden Blick auf die Skyline der Stadt. Besonders begeistert haben mich die beiden Rooftop-Pools, in denen man über den Dächern Bangkoks entspannen kann. Nach einem aufregenden Tag in der lebhaften Metropole gönnte ich mir eine traditionelle Thai-Massage im Wellnessbereich des Hotels. Die professionelle Behandlung war äußerst entspannend und half mir, den Alltagsstress komplett zu vergessen.
Auch das Fitnesstudio ließ keine Wünsche offen und bot einen fantastischen Ausblick über die Stadt. Ein weiteres Highlight war das außergewöhnliche Frühstücksbuffet. Dort gab es exotische Früchte, die ich zuvor noch nie probiert hatte, frische Dumplings, kräftige Suppen, würzige Soßen, Eggs Benedict mit Trüffel-Hollandaise sowie leckere Smoothies und Iced Lattes.
Die Zimmer waren luxuriös eingerichtet, sehr sauber und mit eleganten Badezimmern in Marmoroptik ausgestattet. Besonders hervorheben möchte ich die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals, das den Aufenthalt perfekt gemacht hat.
Außerdem konnten wir Bangkok und die faszinierende Chinatown erkunden. Die Mischung aus Straßenständen, exotischen Düften und köstlichem Essen sorgte für ein einmaliges Erlebnis.
Dieser Wellnessurlaub hat mir gezeigt, wie gut sich Entspannung, Luxus und Abenteuer miteinander verbinden lassen. Deshalb werde ich diesen Aufenthalt immer in besonders schöner Erinnerung behalten.
Das schönste an der Reise war, dass meine Eltern glücklich waren, dass alles in Perfektion nochmal zu erleben. Angefangen vom netten Personal, die gemütlichen Zimmer, das fantastische Essen ob morgens, Nachmittags oder Abends und die beeindruckende Wellnesslandschaft, mit Saunen, Pools.
Es fehlt an nichts.
Beim Genussforf ist der Name Programm.
Meine Eltern möchten nun nirgendwo anders mehr hin. Dies gemeinsam zu erleben, ist das Schönste für mich. Besonders wenn sie noch Wochen, Monate nach dem Urlaub davon schwärmen.
Erinnerungen die für immer bleiben.
Mein schönstes Wellnesserlebnis hatte ich an meinem Geburtstag in der Seezeitlodge am Bostalsee. Ich reiste mit meinem Mann an meinem Ehrentag an und wurde mit einem wunderschönen, sehr leckeren Geburtstagstörtchen, sowie einem Geburtstagsgruß in unserer Hotelsuite überrascht. Wir starteten den Tag mit einem wohltuenden Aufguss in der Keltensauna und entspannten auf unserem privaten Daybed mit einem Glas Wein aus der Minibar. Als Überraschung zu meinem Geburtstag, hatte mir mein Mann den „Keltengenuss“, eine Kombination aus Peeling und Massage, gebucht, welchen ich, nach kurzer Stärkung im Spabistro, voll und ganz genießen konnte. Nach erneutem Saunagang, machten wir uns fertig für das Abendessen und genossen ein sehr leckeres Menu, welches keine Wünsche offen ließ. Zum Ausklang des Tagen, gönnten wir uns noch einen gut gemischten Cocktail auf der Hotelterrasse und schliefen anschließend in unserem bequemen Himmelbett wie Babys. Ich freue mich schon sehr auf meinen nächsten Geburtstag, den ich gern wieder in der Seezeitlodge verbringen möchte.
Mein schönstes Wellness-Erlebnis hatte ich im Euphoria Retreat in Griechenland – an einem Ort, an dem ich völlig unerwartet erfahren habe, wie sich echtes Loslassen anfühlen kann. Im spektakulären, vier Meter tiefen Pool tauchte ich immer weiter ab, bis die Welt über mir plötzlich ganz weit weg war. Unter Wasser erklangen Delfin- und Walgesänge, die durch das Wasser und den ganzen Körper zu vibrieren schienen. Für einen Moment gab es nichts außer Schwerelosigkeit, Tiefe und Klang. Kein Handy, keine Gedanken, kein Müssen. Nur sein. Ich hätte ewig dort unten bleiben können. Als ich wieder auftauchte, fühlte ich mich gleichzeitig tiefenentspannt und vollkommen lebendig. Ein Moment, den ich bis heute körperlich spüren kann – Gänsehaut, pure Magie und für mich der wohl schönste Nervensystem-Reset überhaupt.
Als ich an einem wirklich herausfordernden Punkt was Stress anging war, entschied ich sehr spontan mir 2 Tage in der Seezeitlodge zu gönnen. Um ehrlich zu sein, hatte ich tatsächlich etwas Respekt vor der Stille. Wenn man monatelang im Fight-or-Flight-Modus ist, ist der Gedanke an Stille fast schon angsteinflössend. Schon als ich in der Seezeitlodge ankam, die unfassbar leckere Hauslimonade trank und dazu noch ein angenehmes Erfrischungtuch gereicht bekam, fühlt es sich nach einem Moment der Erholung an. Richtig loslassen konnte ich dann im Ruheraum "Waldgeflüster", eine solch unfassbar beruhigende Stille hatte ich noch nie zuvor erlebt. Draußen kann man die Blätter der Baumkronen tanzen sehen, während man selbst eingekuschelt da liegt. Bis heute mein liebster Ort in der Seezeitlodge. Mir hat es so gut gefallen, dass ich mittlerweile schon 5-mal in 2 Jahren dort war und sogar meiner Mutter zum 60. Geburtstag einen Aufenthalt dort geschenkt habe. Sie war genauso begeistert und das will etwas heißen, meine Mutter ist im Urlaub normalerweise nicht der Typ Mensch der stillsitzen kann. Nur Stillsitzen muss man auch in der Seezeitlodge nicht, wenn man nicht möchte. Yoga & Co und ein unfassbar leckeres Restaurant mit Blick über den oftmals glitzernden See und an manchen Abenden wundervolle live Flügelmusik sind die perfekte Ergänzung um zur Ruhe zu kommen. An diesem Ort habe ich nach wirklich herausfordenden Monaten, die mich ans Limit gebracht haben, gelernt Stille als kleine Quelle des Glücks zu erkennen. Das wünsche ich jedem, der danach sucht. :)
Unser schönstes Wellness-Erlebnis begann am Dienstag Morgen im Dunkeln. Sunrise Drinking im warmen Pool: draußen noch kühl, das Wasser angenehm warm, vor uns die Berge, die langsam Farbe bekommen – und dazu ein Glas eiskalter Prosecco. Ich habe selten so bewusst wach gelegen wie in diesen Stunden.
Danach ging es in den Wald. Die Waldmeditation hat mich überrascht, weil ich ehrlich gesagt nicht viel davon erwartet hatte. Am Ende saß ich zwischen den Bäumen und merkte, wie sich etwas löst, das ich monatelang mitgeschleppt hatte. Die Hell-und-Heaven-Sauna wurde dann zu unserem Abendritual.
Vom Essen könnte ich stundenlang schwärmen. Es war so gut, dass wir uns jeden Abend schon auf den nächsten gefreut haben. Ein besonderes Highlight: Im Garten wurde frische Pizza gebacken, direkt vor unseren Augen, speziell für uns.
Das Schönste war aber etwas ganz Kleines. Auf der Wiese hoppelten Kaninchen herum, und jeden Abend ging der Hausmeister los und sammelte sie liebevoll und geduldig wieder ein. Wir haben ihm oft dabei zugesehen. Genau solche Momente machen für mich den Unterschied zwischen einem guten Hotel und einem, an das man sich ewig erinnert.
Zum Wandern wurden wir mit dem privaten Hoteltransfer gebracht und wieder abgeholt – kein Parkplatzsuchen, kein Stress. Und dann gab es noch eine technische Führung durch das ganze Haus: Wie die Systeme funktionieren, wie geheizt, gefiltert, gewärmt wird. Als Gast bekommt man so etwas selten zu sehen, und es war unglaublich spannend.
Zum Abschied bekamen wir Risotto zum Selbermachen mit nach Hause. Ein paar Wochen später standen wir in unserer Küche, rührten, und waren in Gedanken sofort wieder dort. Es war der beste Urlaub meines Lebens.
Ambiente des Hotels, Lage, Wellness Anlage - einfach nur traumhaft.
Was aber viel wichtiger ist, sind die Menschen, die dieses Resorts repräsentieren.
Sehr freundlich, aufmerksam und vor allem - natürlich. Nicht „gekünzelt“, sondern man erfährt das Gefühl, dass man gerade der wichtigste Gast ist, den es gilt zufrieden zu stellen.
Die top Betreuung begann schon bei der Buchung des Zimmers. Besichtigung der diverser Zimmer wurde ermöglicht, wodurch das für uns perfekte Zimmer ausgesucht werden konnte.
Im Spa-Bereich wurden wir ebenfalls sehr gut beraten, mit sehr guten Ergebnissen - Zufriedenheitsgarantie.
Und abschließend der Gastronomie Bereich. Individuelle Wünsche und Bedürfnisse z. B. bei Allergien, werden berücksichtigt und bestens umgesetzt und das bei einer top Qualität.
Alles in allem ein perfekter Aufenthalt.
Hallo
wir sind regelmässig in Spas und Welnessthermen unterwegs, aber was man am Bostalsee in der Seezeitlodge geboten bekommt ist abgefahren toll und das beste was wir bisher erleben durften. Diese tolle Location spricht schon alleine für sich über den Hügeln dieses schönen Sees im Saarland. Das Hotel einfach nur top und stylisch, Das Personal ist sehr hilfsbereit und freundlich und der Gast ist wirklich noch Gast. Die zusätzlichen kleine Nettigkeiten wie gratis Kuchen und Kaffee runden das ganze sehr ab. Die behandlungen sind sehr gut vorbereitet und werden hoch professionell ausgeführt. Der Saunabereich mit dem Naturschwimmsee ist ein Erlebnis. Hoch professionelle Saunaaufgüsse und Zelebrierungen. Wir geben 5 von 5 Sternen.
Unser Besuch im Hotel Hirschen Horn bescherte uns einen magischen Moment, der unser Genießer-Herz bis heute höherschlagen lässt. Wir nahmen auf der traumhaften Terrasse mit Blick auf den Untersee Platz, um ein exklusives, frisch auf dem Grill zubereitetes Abendmenü unter freiem Himmel zu erleben. Was das Küchenteam hier zauberte, gepaart mit dem gewohnt herzlichen Service, konnte an Qualität und Leichtigkeit nicht übertroffen werden und war bei den noch sommerlichen Temperaturen ein ganz besonderes Highlight unseres Urlaubs. Während wir uns an den letzten kulinarischen Genüsse erfreuten, versank die Sonne langsam im See. Wir genossen den Sonnenuntergang in all seinen spektakulären Farbspielen und waren beseelt von diesem wunderbaren Abschluss des Tages
Unser Aufenthalt im Hotel Schwarz ist einfach genial. Schon bei der Ankunft fühlt man sich herzlich willkommen und kann den Alltag sofort hinter sich lassen. Besonders begeistert uns die wunderschöne Wellnesslandschaft: Hier findet man Ruhe, Erholung und viele Möglichkeiten, sich rundum verwöhnen zu lassen. Die angenehme Atmosphäre, die liebevollen Details und der freundliche Service machen jeden Moment zu etwas Besonderem.
Nach einem erholsamen Tag geniessen wir die ausgezeichnete Küche und lassen den Abend ganz entspannt ausklingen. Das Hotel Schwarz ist der perfekte Ort, um neue Energie zu tanken, zur Ruhe zu kommen und das Leben zu geniessen. Wir werden wiederkommen und können dieses wunderbare Hotel von Herzen empfehlen.
Uns hat in unserem kurzfristigen Wellnesurlaub, die Gemütlichkeit und Ruhe im Hotel und das extrem gute Personal sehr überrascht. Das wir trotz vieler Gäste so viel Zweisamkeit erleben konnten war Luxus pus. Auch die Ruheräume bieten die perfekte Umgebung um alleine oder zu zweit auszuspannen. Extra Bonus: Im Dachbereich gibt es einen Außenpool mit Liege und Sprudelfunktion. Es war das erste Mal das ich entspannt im Wasser liegen konnte ohne meinen Kopf, aufgrund meiner Körpergröße, angestrengt aus dem Wasser halten zu müssen. Am Abend war das 5-Gänge-Menü ein wahrer Genuss, die perfekten Portionsgrößen, sodass man zwar richtig satt aber nicht übergessen war.
Anreise war schon mal wie Urlaub.
Schon beim Empfang wurden wir freundlich begrüßt und fühlten uns sofort wohl. Unser Zimmer war modern, gemütlich und bot einen tollen Ausblick. Besonders gut gefiel mir der große Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und beheiztem Außenpool. Nach einer entspannenden Massage genossen wir am Abend ein leckeres Menü im Restaurant. Am nächsten Morgen starteten wir mit einem reichhaltigen Frühstück in den Tag. Der Aufenthalt war sehr erholsam und half mir, den Alltag für kurze Zeit vollständig zu vergessen. Ich komme gerne wieder in dieses schöne Hotel.
Wir waren zuvor bereits im Alpenresort Schwarz zu Besuch und hatten immer eine sehr schöne Zeit. Aufgrund einer besonders stressigen beruflichen Phase, haben wir uns einen längeren Aufenthalt gegönnt, der zudem während meines Geburtstags stattfinden konnte. In der hoteleigenen App habe ich an genau jenem Abend gesehen, dass eine Weindegustation buchbar war - ein Event, den wir davor und leider auch danach nie wieder gesehen haben.
Nach einem wunderbaren Nachtessen begaben wir uns in den hauseigenen Weinkeller. Erwartet haben wir eine Degustation von Weinen mit interessanten Fakten dazu. Erhalten haben wir aber so viel mehr: Es war eine regelrechte Einführung in die Welt der Sommeliers. Als Mitglied der Chaîne des Rôtisseurs war dies ein unerwartetes Highlight und ich konnte in einem äusserst entspannten Rahmen sehr viel dazulernen.
Aus einer erwarteten Degustation von rund 1,5h wurde ein lehrreicher und geselliger Abend mit ähnlich interessierten Hotelgästen, der über vier Stunden dauerte und wie ich ihn mir kaum besser hätte wünschen können. Noch heute schwärmen meine Frau und ich von diesem Abend und bei jeder Buchung prüfen wir zuerst, ob wieder eine Weindegustation auf dem Programm steht.
Ich hatten ein wunderschönes Wellnesswochenenden mit tiefen Entspannungsmomenten im Spa des Hotels und konnte zwischen intensiven Saunagängen und den sanften Klängen der Entspannungsmusik dem Alltag für einige Tage entfliehen. Da sich für mich Erholung und Kräfte neu mobilisieren am Besten in der Natur vereinen lassen, war ich hingerissen von der malerischen Landschaft des Bayerischen Waldes, in welche sich der Hüttenhof mit seinen vielen natürlichen Elementen aus Holz charmant einschmiegt. Die empfohlenen Wanderungen des Hotels waren eine perfekte Ergänzung zu den Wellnessmomenten. Am Ende meines Aufenthaltes fühlten sich sowohl mein Körper als auch mein Geist neu mobilisiert, mit viel Energie und zugleich verspürte ich eine tiefe inneren Ruhe. Vielen Dank, für eine ganz besondere Auszeit.
Schon ab dem Zeitpunkt der Ankunft beginnt das absolute Wohlgefühl. Es werden alle Wünsche erfüllt. Leckeres Essen sehr komfortable Zimmer, tolle Aufgüsse, vielfältige Angebote im Spa und sehr gemütliche Ruheräume. Bei schönem Wetter kann man lange Spaziergänge und Radtouren machen oder einfach am Außenpool in der Sonne liegen. Im Winter gibt es mehrere Langlaufloipen gleich vor der Tür. Bei unserem 5. und 10. Besuch gab es eine Ehrung mit dem Seniorchef. Und es gibt sogar noch eine Steigerung mit 15 oder gar noch mehr Aufenthalte in diesem wunderbaren Hotel. Das spricht doch eigentlich für sich.
Unser Mädelstag im Hotel der Engel in Grän war pure Erholung für meine Schwester, Mama und mich.Zuerst sind wir im wohltuend warmen Innenpool geschwommen und haben im Orgänic Spa die Seele baumeln lassen. Nach einem gemeinsamen Saunagang in den naturverbundenen Saunawelten ging es für uns zur absoluten Tiefenentspannung: Wir genossen eine wohltuende Massage bei den Spa-Experten.Zum Ausklang spazierten wir tiefenentspannt an den hoteleigenen Bergsee und haben die Ruhe der Tiroler Bergwelt genossen. Ein unvergesslicher Tag voller Geborgenheit und familiärer Wärme.
Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Aufenthalt im Oktober.
Mein schönstes Wellness-Erlebnis war ein spontanes Wochenende in den österreichischen Bergen. Schon beim Ankommen war dieses Gefühl da, für ein paar Tage wirklich abschalten zu können. Draußen war es kalt und die Berge waren verschneit, während wir im warmen Infinitypool lagen und den Blick auf die Gipfel genossen.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Wechsel zwischen einer richtig heißen Sauna und der frischen Bergluft danach. Einfach im Bademantel draußen zu stehen, tief durchzuatmen und rundherum fast nichts zu hören, war überraschend erholsam. Am Abend gab es ein ausgezeichnetes Essen und danach noch einen letzten Besuch im Pool.
Das Schönste daran war aber, diese Tage zu zweit zu verbringen. Keine Termine, kein ständig voller Kalender und kein Gedanke daran, was als Nächstes erledigt werden muss. Nur gutes Essen, Wellness, Berge und viel gemeinsame Zeit. Genau so sollte sich für mich ein perfekter Wellnessurlaub anfühlen.
Wir waren im Juli am Millstätter See im Seeglück Hotel Forelle und es hat uns sehr gut gefallen. Hier hat alles gepasst. Das super freundliche und gut geschulte Personal. Die Lage und Umgebung des Hotels. Das Essen verdient eine extra Hervorhebung es war großartig lange nicht mehr so gut gegessen. Die Gänge waren super von der Grösse und es war alles traumhaft. Der Wellnessbereich ist einmalig. Das Personal geht auf den Menschen ein, erkennt sofort was man braucht und die Behandlung kann ich nur empfehlen. Ich habe auch Tipps und Ratschläge für danach bekommen.
Warmes Wasser, sanftes Licht und der Duft von Kräutern. Jeder Alltaggedanke durfte draußen bleiben. Nach einer wohltuenden Massage lagen wir anschließend eingekuschelt auf einer Liege, hörten leise Musik und blickten in die Natur.
Für ein paar Stunden gab es keine Termine, keine Verpflichtungen und kein „Ich muss noch schnell …“.
Nur Wärme, Entspannung und Zeit füreinander.
Und genau das machte diesen Tag so besonders: Es war nicht der Luxus, nicht die Massage und nicht die Sauna. Es war dieses seltene Gefühl, einfach einmal nichts zu müssen und ganz bei sich zu sein.
Zu unserem Hochzeitstag gönnten wir uns ein paar Tage in einem stillen Wellnesshotel in den Bergen. Am Abend sassen wir nach dem Essen am Fenster, vor uns die Lichter des Tals und über uns ein Himmel voller Sterne. Mein Mann nahm meine Hand, so wie er es schon unzählige Male getan hatte, und wir schwiegen eine Weile. Nach all den gemeinsamen Jahren braucht es manchmal keine Worte. Wir erinnerten uns an unsere Hochzeit, an die ersten gemeinsamen Ferien und an all die kleinen Sorgen, die uns damals so wichtig erschienen. Am nächsten Morgen lagen wir im warmen Wasser und sahen den Bergen beim Erwachen zu. Ich dachte dabei: Wie schön, wenn man nach so vielen Jahren noch immer gemeinsam staunen kann. Das war für mich das schönste Geschenk.
Das Alpenresort Schwarz ist für uns ein ganz besonderer Ort, an den wir immer wieder gerne zurückkehren. Wenn wir dort ankommen, fühlt es sich sofort nach Urlaub und einer wohlverdienten Auszeit an. Besonders lieben wir, dass wirklich die ganze Familie auf ihre Kosten kommt. Die wunderschöne Poollandschaft lädt zum Schwimmen und Entspannen ein, während der Wellnessbereich für uns Erwachsene pure Erholung bedeutet. Auch kulinarisch werden wir jedes Mal aufs Neue verwöhnt – das Essen ist einfach fantastisch. Unsere Kinder freuen sich besonders auf den Kids Club und die vielen Tiere auf dem weitläufigen Gelände. Es ist diese besondere Mischung aus Erholung, Natur, Genuss und tollen Erlebnissen für die Kinder, die das Schwarz für uns so einzigartig macht. Hier können wir als Familie abschalten, gemeinsam Zeit verbringen und gleichzeitig jeder auf seine Weise genießen. Genau deshalb ist das Alpenresort Schwarz für uns unser Lieblingsort für eine kleine Auszeit vom Alltag.
Für mich ist Gmachel ein ganz besonderer Ort, an den man immer wieder gerne zurückkommt. Alles ist einfach picobello und super fein – von der herzlichen Atmosphäre bis hin zu den vielen Möglichkeiten, zu entspannen und gleichzeitig Neues zu entdecken. Besonders liebe ich dieses wunderbare Dorf-Feeling: Man fühlt sich sofort angekommen und gleichzeitig gibt es so viel zu erleben und zu entdecken. Selbst beim dritten Besuch findet man wieder etwas Neues und hat das Gefühl, den Ort noch einmal ganz anders kennenzulernen. Die Lage ist einfach traumhaft und macht Gmachel für mich zu einem perfekten Rückzugsort. Hier kann man abschalten, genießen, Kraft tanken und trotzdem jeden Tag etwas erleben. Genau diese Mischung aus Erholung, Herzlichkeit, Natur und echtem Dorfgefühl macht Gmachel für mich zu einem absoluten Lieblings-Wellness-Resort.
Als an der Wassertränke gemeinsam Elefanten und Giraffen zum Trinken kamen war das ein unvergessliches Erlebnis.
Generell ist der Etosha Nationalpark sehr eindrucksvoll und faszinierend.
In Namibia spricht man aus der Historie bedingt oft die deutsche Sprache und die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Mischung aus interessanten Städten und Wüstenlandschaften ist sehr eindrucksvoll.
Ein Besuch in diesem Land lohnt sich auf jeden Fall.
Die Lodges sind sehr gut ausgestattet, es gibt ebenfalls Wellnessbereiche und der Blick aus dem Whirlpool in den Garten und die Landschaft war traumhaft.
Wellness die unvergesslich bleibt und an die man sich sehr gerne erinnert.
Oczywi?cie — oto naturalnie brzmi?ca recenzja po niemiecku, oko?o 100 s?ów:
Wir hatten einen wunderschönen Aufenthalt in diesem Hotel und waren rundum zufrieden. Besonders begeistert hat uns der tolle Spa-Bereich. Hier kann man wunderbar entspannen und den Alltag hinter sich lassen. Auch das Essen war hervorragend – alle Gerichte waren sehr lecker, frisch und schön zubereitet. Ein großes Plus ist außerdem die traumhafte Lage mitten im Wald. Die Umgebung ist sehr ruhig und idyllisch, perfekt für Erholung und lange Spaziergänge in der Natur. Das Hotel bietet eine angenehme Atmosphäre und ist ideal für alle, die Ruhe, Wellness und gutes Essen miteinander verbinden möchten. Wir kommen gerne wieder.
Wir hatten uns verlaufen und verfahren hatten kaum noch Essen und Wasser dabei und dann war es auch schon ziemlich dunkel und wir kamen in ein Dorf. Es gab eine warme Suppe - das war Wellness im besten Sinne, unerwartet Wärme, ein schönes Zimmer, ein einfaches, gutes Essen … (mit kleinen Kindern in Teneriffa unterwegs gewesen)
Natürlich kenne und liebe ich Wellness im echten Sinne: Infinity Pool, Saunen, Sonne, Berg Panorama, Kulinarik… je unerwarteter, desto besser. Wenn sich Weite und Wasser im Spiegel treffen die Sonne glitzert, und dann noch ein echter Flügel mit klassischer Musik…
Wir sind vor ein paar Jahren das erste Mal im Gmachl eingekehrt. Sofort wurden wir super freundlich aufgenommen. Ein Glas Sekt an der Bar bei tollem Wetter und wir waren sofort entspannt. Das Essen ist köstlich und die Zimmer sehr gemütlich. Wir haben mittlerweile alle Kategorien durch und egal welche Preisklasse es gab nie was zu beanstanden. Da ist wirklich nur die Frage wie Groß und Was will ich haben. Das Personal ist ein Traum. Es werden alle Wünsche, soweit machbar, in kürzester Zeit umgesetzt. Fazit. Wir waren schon oft hier und wir werden immer wieder kommen. Vielen Dank an das komplette Gmachl-Team
Antrag auf Nutzungsänderung
Bauherr: Alfons H.
Vorhaben: Ruhestand
Nutzungsänderung: von Erwerbsleben zu Lebenszeit
Prüfgrundlage: „Vitruv – De architectura“
Prüfer: Kreisbaumeisterstelle Bopfingen
Jahrzehntelang habe ich beurteilt, ob die Entwürfe anderer Menschen genehmigungsfähig sind. Ich habe geplant, geprüft, entschieden. Bei Bauvorhaben beraten. Anträge genehmigt und Anträge abgelehnt. Ich habe Verantwortung getragen, Bauabnahmen und Brandverhütungsschauen durchgeführt – und bin nun seit drei Jahren in Pension. Um es genau zu nehmen: Seit dem 31. Juli 2023.
Warum verfasse ich erst jetzt meinen Antrag auf die Nutzungsänderung meines Lebens? Zu Beginn der Pension fühlte es sich so an wie ein längerer Urlaub. Ich hatte Zeit, rund ums Haus all die Dinge zu erledigen, die ich meiner Frau schon seit Jahren versprochen hatte. Ich gestaltete die Terrasse neu, baute ein Hochbeet und half meinem Sohn bei der Errichtung seines Eigenheims. Irgendwann dämmerte mir jedoch, dass ich mich morgens nicht mehr nach dem Klingeln des Weckers richten muss, dass meine Tätigkeitsfelder nun durch andere Personen abgedeckt worden waren. Ich plante das Haus meiner Nichte, half dem Freund meines Sohnes bei seinem Anbau und verkaufte nebenher noch gebrannte Mandeln auf dem Weihnachtsmarkt, brannte Schnaps, ging regelmäßig zum Männersport und spielte dienstagabends Skat.
Blöderweise habe ich mir als Architekt und Kreisbaumeister eine hartnäckige Berufskrankheit eingefangen. Meine Frau nennt sie liebevoll die „Krankheit von Vitruv“: Wer sein Leben lang geplant, geprüft und entschieden hat, plant, prüft und entscheidet auch in der Pension noch. Die Entscheidung, für drei Tage ins Sonnenalp Resort nach Ofterschwang zu fahren, habe definitiv nicht ich getroffen. Der Gedanke, drei Tage an einem Pool liegen zu müssen, widerstrebte mir innerlich. Die Vorfreude meiner Frau war dagegen Wochen vorher spürbar, übertrug sich jedoch nicht auf mich.
Nutzungsänderung – Grundlage 1 von Vitruv: „Firmitas“
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Meine Frau und ich betreten den Quellengarten in der Sonnenalp durch eine zweiflüglige Glastür und gehen die zehn Treppenstufen zum großen Indoorpool hinunter. Während meine Frau neben mir nur ein „Wow“ herausbekommt, scanne ich innerhalb von Sekunden den großzügigen Raum und seine sichtbare Tragstruktur: Kräftige weiß gefasste Stützen und Träger. Abgewinkelte Dachträger. Dazwischen eine Holzuntersicht. Die großen Glasflächen lösen gleichzeitig die Außenwand optisch auf und geben den Blick nach draußen frei. Firmitas – Tragwerk. Fundament. Standsicherheit. Alles in Ordnung. Das Fundament entzieht sich meiner Sichtprüfung. Ich beschließe, meinen Kollegen auf dem Landratsamt Oberallgäu zu vertrauen.
Wir legen unsere Badetasche ab und während meine Frau ihren Bademantel ablegt, um ins Wasser zu gehen, setze ich mich unbeholfen auf die Liege und versuche im Urlaub anzukommen. Das Gebäude steht. Und ich liege. Firmitas: erfüllt.
Nutzungsänderung – Grundlage 2 von Vitruv: „Venustas“
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Es dauert genau sieben Minuten, bis ich mich wieder von meiner Liege erhebe. Während meine Frau bereits glückselig im Außenpool ihre Bahnen zieht, beginne ich, offenbar aus alter Gewohnheit, meine Begehung. Den Blick des Architekten gibt man mit der Pensionierung an der Bürotür nicht ab. Selbst im Bademantel nicht.
Im kleinen Saunabereich beginne ich sofort nach Linien und Proportionen zu suchen. Ich folge den Sichtachsen der unterschiedlichen Räume und registriere jeden Materialwechsel: Holz trifft auf Naturstein, warmes Licht trifft auf kühle Fliesen. Die runden Formen durchbrechen die Geradlinigkeit des Raumes.
Am großen Naturbadeteich bleibe ich lange auf dem Holzsteg stehen. Mein Blick wandert über das Wasser, durch Gräser und Schilf, über die Bäume bis zu den Berghängen des Allgäus. Während das Wasser den Himmel spiegelt und die Landschaft verdoppelt, scheint die Grenze zwischen der Teichanlage und dem Allgäu zu verschwinden. Mein geübtes Auge sucht noch ein paar Minuten in der Natur nach Linien und Proportionen. Und hört plötzlich auf zu suchen. Venustas – Schönheit. Das Licht auf dem Wasser. Die hügelige Landschaft. Die Weiden, die sich im Wind leicht bewegen. Ich merke, wie ich innerlich ruhig werde. Ich bleibe einfach stehen. Venustas: erfüllt.
Nutzungsänderung – Grundlage 3 von Vitruv: „Utilitas“
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Mein Lieblingsprinzip von Vitruv: Die Zweckmäßigkeit. Drei Jahre Pension. Und ich glaube, stolz sagen zu können, dass ich diese drei Jahre sehr effizient und produktiv genutzt habe.
Das Problem: Was ist die Zweckmäßigkeit hier in der Sonnenalp? Seit über 24 Stunden habe ich nichts geleistet, keine wesentlichen Entscheidungen getroffen (außer bei der Wahl des siebengängigen Abendmenüs) und keinen Termin abgehakt. Ich war einfach nur. Am Teich. Im Pool. Am Buffet. Im Gespräch mit meiner Frau. Beim Lachen. Beim Genießen.
Ergebnis? Keines.
Produktivität? Null.
Ein Raum ohne Nutzung?
Jahrzehntelang hätte ich nach seinem Sinn gefragt. Eine freie Fläche? Nach ihrer Bebauung.
Ich beginne zu verstehen, dass freie Zeit auch eine freie Fläche sein darf. Eine, für die es keinen Bebauungsplan braucht. Utilitas: Prüfung ausgesetzt.
Nutzungsänderung – Abweichung von der Prüfgrundlage
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Stabilität. Schönheit. Zweckmäßigkeit. Nach drei Tagen in der Sonnenalp könnte ich hinter alle drei Prinzipien von Vitruv ein Häkchen setzen.
Und dennoch fehlt mir etwas.
Am späten Nachmittag liege ich nach einer Wanderung zur Weltcuphütte wieder neben meiner Frau am Naturbadeteich. Diesmal stehe ich nicht nach sieben Minuten schon wieder auf. Wir reden. Schweigen. Lesen. Schauen in die Weite. Als meine Frau anfängt, ihr Buch wegzupacken und das Handtuch zu falten, lege ich meine Hand auf ihren Unterarm: „Bleib doch noch. Wir können auch eine halbe Stunde später zum Abendessen gehen.“
Vielleicht braucht ein gutes Leben ein viertes Prinzip: Otium. Muße. Zeit, die keinen Zweck erfüllen muss. Zeit, die frei bleiben darf.
Firmitas: erfüllt.
Venustas: erfüllt.
Utilitas: Prüfung ausgesetzt.
Otium: nachträglich in die Prüfgrundlage aufgenommen.
Die beantragte Nutzungsänderung von Erwerbsleben zu Lebenszeit wird genehmigt.
Auflage: Die im Ruhestand entstandenen Freiflächen sind nicht vollständig zu bebauen.
Das Interalpen-Hotel ist für uns jedes Mal aufs Neue der Inbegriff von Erholung – und der Wellnessbereich ist der Grund dafür. Nirgendwo sonst schwimmen wir so lange und so entspannt: Die großzügigen Wasserflächen laden dazu ein, einfach Bahn um Bahn zu ziehen, ohne auf die Uhr zu schauen. Innen wie außen, morgens früh oder spät am Abend – der Tag gehört einem selbst. Das Spa-Restaurant ist für uns zum festen Treffpunkt der Familie geworden: Nach Sauna, Pool und Ruheraum kommt man hier zusammen, tauscht sich aus und genießt gemeinsam. Dazu kommt ein Service, der wirklich perfekt ist: Der Kellner begleitet einen durch den gesamten Aufenthalt – nie aufdringlich, aber mit einer Aufmerksamkeit, die jeden Wunsch vorwegnimmt. Genau diese unaufgeregte Fürsorge macht das Wellness-Erlebnis im Interalpen zu etwas Besonderem.
Wir haben erholsame und ruhige Tage in Trassem genossen. Das Essen war gut und auf Wünsche wurde eingegangen. Auch was die Platzauswahl betrifft. Die Angestellten waren sehr aufmerksam. Der Wellness Bereich ist klein aber fein. Es gibt 2 Saunen mit 60 und 90 Grad, ein Dampfbad und einen Infrarotraum wie auch 2 Becken für Fussbäder. Auch der beheizte Natur Aussenpool mit Ruhebereich und die Möglichkeit für Massage Anwendungen und Kosmetik Behandlungen gehören dazu. Saarburg und Luxemburg (Schmetterlingsgarten Grevenmacher ist empfehlenswert)
sind nicht weit weg und mit dem Auto gut erreichbar. Ausserdem die Möglichkeit in der näheren Umgebung spazieren zu gehen.
Ein unvergesslicher Urlaub mit tollem Erlebnissen beim Schnorcheln mit Haien. Das erlebt man nicht so oft. Hotel mit eigenem Pool und Meerzugang war einfach unbeschreiblich.
So einennerholsamen und entspannten urlaub hatten wir noch nie.
Auch die lange Anreise per Flug und dann noch mit dem Speedboot war einmalig.
Man wurde von Tanzenden Mitarbeitern empfangen und begrüßt und es wurde einem jeder Wunsch erfüllt.
Im Hotel hatte man ein tolles Restaurant mit vielen verschiedenen Gerichten zur Auswahl, so das für jeden was dabei war. Das Flair auf einer Insel die in 30 minuten umrundet ist ist einmalig.
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Die Tester von Wellness Heaven bewerten regelmäßig Wellnesshotels in fünf Testkategorien.
Diese sind:
In diesen Kategorien schneiden die getesteten Hotels unterschiedlich ab. Wenn ein Hotel in einer Kategorie eine Bestnote von über 9.50 Sternen erreicht, so wird dieses Hotel automatisch für die Wellness Heaven Awards nominiert.
Unter den nominierten Wellness Hotels finden sich dadurch nur Häuser, die von Wellness Heaven bereits ausführlich evaluiert und in der nominierten Kategorie mit einer Bestnote ausgezeichnet wurden.
Während der Voting Phase entscheiden die User, welches Hotel den Wellness Heaven Award gewinnt. Es wird in jeder Kategorie nur ein Award vergeben.
Hier finden Sie die aktuellen Votes der nominierten Hotels.
Bei den Wellness Heaven Awards entscheidet keine hochkarätig besetzte Jury, sondern der Schwarm wohlwissender Wellness-Wähler.
Die Idee dahinter: Schwarmintelligenz soll die besten Hotels zu Tage fördern. Über 100.000 Stimmen wurden bei den Awards 2026 abgegeben.
Hier können Sie die eingereichten Wellness Erlebnisse anderer User lesen.
Hier geht es zu den Gewinnern und ihren Erlebnissen von 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025.
Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, bitten wir Sie, Ihr schönstes Wellness Erlebnis zu verfassen.
Die Wellness Heaven Tester sind gespannt auf Ihre Wellness-Abenteuer.
Dies sind die Kennzeichen eines guten Wellness Erlebnisses:
Sie können sich auch von den bereits eingereichten Wellness Erlebnissen anderer User inspirieren lassen. Bitte aber nichts kopieren.
Die Gewinner werden folgendermaßen ermittelt:
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