Infos

ALMGUT Mountain Wellness Hotel

AnfrageWebsite

9.12

  • Wellness

    9.19

  • Kulinarik

    9.15

  • Zimmer

    9.10

  • Lage

    9.12

  • Service

    9.04

Kulinarik & Gourmet

Kulinarik & Gourmet Hotelbewertung

Wer sich im Wellness-Urlaub gerne kulinarisch aufs Feinste verwöhnen lässt, der findet im ALMGUT Mountain Wellness Hotel seinen persönlichen Wohlfühlort. Was der junge Chefkoch Michael Faninger und sein Team aus fast ausschließlich regionalen Produkten auf den Tisch bringen, lässt die Gäste ein ums andere Mal mit der Zunge schnalzen.

Vor allem für das Frühstück sollte man sich in diesem Wellnesshotel im Salzburger Land reichlich Zeit nehmen, denn die dargebotenen Köstlichkeiten stellen den Gast jeden Morgen aufs Neue vor die Qual der Wahl. Das beginnt schon beim Klassiker, einer üppigen Auswahl frischen Semmeln und Broten, Kuchen und Gebäck, Honig, hausgemachten Marmeladen, Wurst, Käse und Schinken. Natürlich gibt es auch ein Potpourri an Eierspeisen, die man sich an den Tisch bestellen kann. Das Omelett ist auf jeden Fall immer köstlich. Wer es besonders gesund mag, bitte:
Zur Wahl steht eine große Auswahl an vorgeschnittenem Obst, eine Ecke mit glutenfreiem Gebäck und Müsli, eine Körnerecke mit Leinsamen, Chiasamen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen, getrockneten Pflaumen, Aprikosen und weiterem Dörrobst sowie eine Gemüseplatte mit vorgeschnittenen saisonalen Gemüsen. Und dann sind da noch die mehr als 20 Schalen mit Bild vom Wellnesshotel ALMGUT Mountain Wellness Hotel | St. Margarethen | Salzburger Land unterschiedlichen Zutaten um das Frühstück anzureichern, wie getrocknete Tomaten, Oliven, Schmalz, gefüllte Paprika, eingelegtes Gemüse, Frischkäsebällchen, Silberzwiebeln, Mozzarellakugeln, Gurken, Basilikum, verschiedene Aufstriche, Frischkäse und andere Köstlichkeiten. Dazu eine große Auswahl an Müslis, Dips, Humus, sowie eine laktosefreie Ecke zu der auch Soja-, Reis-, Mandel- und Hafermilch zählen. Abgerundet wird das perfekte Frühstücksangebot durch eine Ansprechende Auswahl von Joghurts, zum Beispiel mit Waldbeeren, Erdbeeren Vanille und Toffifee sowie Obstsalat und köstliches Bircher-Müsli im Glas. Ab 10:00 Uhr steht das Frühstücksbuffet auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses zu Verfügung. Diese dürfen übrigens auch alle anderen Einrichtungen des Hauses für den Wellnessbereich und den Pool in ihrer Freizeit nutzen. „Das ist sehr großzügig von den Hotel Inhaber, und trägt natürlich zur Verbundenheit mit dem Haus bei“, erzählt Chefkellner Walter, der im Übrigen um keinen netten und launigen Schnack mit den Gästen verlegen ist.

Regionale Köstlichkeiten am liebevoll gedeckten Abendtisch genießen

Wer am frühen Nachmittag von einer Wanderung zurückkehrt und wieder Hunger verspürt, für den steht ab 14 Uhr eine abwechslungsreiche Jause bereit: Suppe, Salate, warme Speisen und vor allem köstliche hausgemachte Strudel und Kuchen verführen zu einer Zwischenmahlzeit. Die liebevolle Handschrift der Hotelinhaberin Irmi Lüftenegger begegnet dem Gast im ALMGUT Mountain Wellness Hotel dann auch am Abend wieder: Als Dekoration schmücken ein kleiner Strauß mit Wiesenblumen den gedeckten Tisch sowie ein Holzherz, durch Bild vom Wellness Hotel ALMGUT Mountain Wellness Hotel | St. Margarethen | Salzburger Land dessen offene Mitte ein kleines Licht strahlt. Auf einem zusätzlichen schwarzen Metallherz sind Gastname und Tischnummer vermerkt. Hier fühlt man sich auf Anhieb wohl und willkommen. Kein Wunder: „Schenk Dir diesen Genuss!“ lautet das Motto, mit dem Familie Lüftenegger ihre Gäste umsorgt.

Das Menü mit sechs Gängen beginnt immer mit einem Büffet, das gespickt ist mit frischen Salaten sowie zahlreichen Zutaten zum Pimpen (anreichern) wie gebratene Speckstücke, geröstete Pinienkerne, schwarze und grüne Oliven, Ziegenkäse oder gekochte Eier. Anschließend kitzelt schon eine erste Vorspeise den Gaumen, zum Beispiel eine Räucherfisch Terrine mit Krenmousse und Wildkräutern. Zur Wahl steht zudem ein „Gruß aus dem Wald“, eine Pfifferlingsülze im Glas mit einem Dach aus Sahne und Streifen von Erbsenschoten und Radieschenscheiben sowie einem knusprigen Kümmelbrötchen.

Chefkoch Manuel Faninger aus dem Nachbarort Mauterndorf steht seit 2019 im Hotel Almgut am Herd. Zuvor kochte er zum Beispiel im Lärchenhof am Katschberg, im Hotel Hochschober, im Alpen Palace und in Schloß Pirchlan. Bei seinem Start als Küchenchef im Almgut bekam er die Chance, ein junges Team aufbauen und neu zu starten. „Wir haben mit einigen neuen Mitarbeitern auch ein komplett neues Konzept umgesetzt, nämlich Null-Kilometer“, erzählt der 32-Jährige. „Wir haben ungemein viele lokale Produkte zur Verfügung. Ich bin eben von Kindesbeinen an im Lungau zuhause und kenne sehr viele Bauern und Lieferanten persönlich.“ Wie etwa die Käserei Erwin Baier aus Thomatal und die Käserei Hansi Milch aus Rennweg, die Bäckerei Pinkel aus Mauterndorf für Brot und Semmeln. „Fürs berühmte Lungauer Schöpsernes kaufen wir bei verschiedenen Bauern aus den benachbarten Tälern. Alle Kartoffeln bauen wir selber an und ernten die auch selber. Sogar die Kartoffelkäfer klauben alle Hotelangestellte gemeinsam und entwickeln dabei einen wertvollen Zusammenhalt.“ Meeresfische verwendet er konsequenter Weise ebenso nicht mehr, sondern nur noch Süßwasser-Fische aus der Region.

Die köstlichen Kuchen, Strudel und Buchteln backt die Küchencrew selber, ebenso wie die Weckerl für die Nachmittagsjause und einige Brote. Zur zur Weihnachtszeit stellt er neben dem Weihnachtsgebäck noch Glücksbringer-Schweinchen aus Marzipan für die Gäste selber her. Inzwischen fährt der Küchenchef auch erste Experimente mit einem eigenen Getreidefeld, auf dem seltene Sorten wieder angebaut werden. Marmeladen kocht er selbst ein und der Zirbenhonig ist ebenfalls aus dem Haus. Auch ein eigener Kräutergarten gehört natürlich zum Konzept. Besonders stolz ist Michael Faninger auch auf seinen Maiwipfel-Sirup auf jungen Fichtentrieben. In den in den Frühjahrsmonaten kommen auch noch Flieder-, Holunder- und Löwenzahn-Sirup dazu wie auch zum Beispiel ein Kartoffelsalat mit frischem Löwenzahn. Im Herbst gibt es dann panierte Pilze aus Steinpilzen und Eierschwammerln aus den umliegenden Wäldern. „Inzwischen rufen uns auch viele Leute aus der Umgebung rufen an und fragen, ob sie noch Bärlauch bringen können, aber auch Heidelbeeren, Himbeeren und Erdbeeren aus ihren Gärten.“

Lokale Köstlichkeiten und ein schwarzer Bürgermeister-Cocktail

Mit dem neuen Konzept ist es ihm auch gelungen, das Angebot qualitativ zu steigern. So hat er neben nur einer klaren Suppe auch zusätzlich eine Cremesuppe auf die Karte genommen. Diese Cremesuppen waren übrigens jedes Mal ein Gedicht, sei es die Kürbiscreme-Suppe mit Kürbiskernöl, die Eierschwammerlcreme-Suppe mit Brotchips, die Tomatencreme-Suppe mit Gin-Obers (Sahne) oder die Karotten-Apfel-Suppe mit Wan Tan.

Als Hauptspeise wurde den Testern zum Beispiel eine Perlhuhnbrust mit Röstzwiebelcreme Zucchini und Natursaft serviert sowie als vegetarisches Gericht ein feines Fischragout mit Linguini, Bärlauchsauce und frischen Kräutern sowie gefüllte Polentaknödel mit Kohlrabi-Spinat-Gemüse und Käserahm. „Unsere Philosophie lautet: Weniger ist mehr. Das heißt wir haben angesichts von sechs Gängen die Menge auf dem Teller etwas reduziert, damit nachher nicht zu viel in der Bio-Mülltonne landet. Und das, was auf dem Teller ist, heben wir optisch besser hervor“, so der Küchenchef. „Mit ist lieber, es wird alles zusammengegessen. Und wenn jemand noch mehr möchte, der kann alles nachbestellen.“

Aber da kommen ja ohnehin noch zwei weitere Gänge. Zum Beispiel typisch Salzburger Marillenknödel mit Butterbrösel und Fruchtmark oder hausgemachtes Sauerkirsch-Eis oder ein Apfel-Topfen-Törtchen mit Zitronenparfait als süße Verführung. Und zum krönenden Abschluss gibt es noch eine Auswahl würziger Käse vom Brett aus der Schaukäserei Fötschalm. Das Konzept der lokalen Produkte setzt sich dann noch an der Bar fort, wo Patrick Lüftenegger, einer der beiden Söhne des Hauses neben heimischem Whiskey unter anderem auch die „Botanical Rosi“, einen Tonic auf Enzianbasis mit Rosenwasser aus dem Lungau mit „Gentle Giant Botanical Water“ mixt, einem alkoholfreien Gin aus dem Nachbarort. Der versteckte Knüller auf der Barkarte ist aber der Cocktail „Herr Bürgermeister“. „Das Vorbild, der Cocktail El Presidente mit weißem Rum, trockenem Vermouth und Triple Sec ist normalerweise rot“, verrät Patrick und kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. „Aber weil mein Vater hier im Ort auch Bürgermeister ist, aber ein ‚Schwarzer‘, machen wir den Cocktail mit schwarzer Johannisbeere.“ Denn er und sein Vater haben noch ein geistreiches Hobby: Sie machen leidenschaftlich gerne selber Schnaps, wie etwa den mit Obstler angesetzten Zirbenschnaps, der in Eichenfässern reift und in mehreren Jahrgängen an der Bar zu kosten sind. Und der zweite Sohn Fabian hat sich der Produktion von Naturwein verschrieben, die auch auf der Weinkarte zu finden sind.

Wellness Heaven Bewertung
Kulinarik & Gourmet:
9.15

Hotelbewertung vom : ALMGUT Mountain Wellness Hotel
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